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Googles KI Gemini kann bald Android-Apps nutzen

Google hat eine neue Funktion für seinen KI-Client Gemini angekündigt. Dessen Android-Version soll künftig auf bestimmte Apps und deren Inhalte zugreifen können. 

In einem Blogeintrag zeigt Google, wie das aussehen kann. Im Beispiel kann man die KI bitten: "Zeig mir Fotos meiner Katze aus der Samsung Galerie". Die KI liefert eine Auswahl an Katzenfotos, die man in der App gespeichert hat. 

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Anschließend lässt man Gemini ein Foto als Nachricht weiterleiten "Schicke das zweite Foto über Messages an Patrick und schreibe 'ist sie nicht süß'." 

Automatische Pizzabestellung

Ein weiteres, praktisches Feature ist das Analysieren von Chats, um Informationen zu ordnen. Gerade bei Gruppenchats, in denen z.B. ein Urlaub oder eine Veranstaltung geplant werden, kann das ein hilfreiches Feature sein. 

Im Beispiel fasst Gemini etwa eine Gruppenbestellung zusammen. Diese kann dann gleich in der Liefer-App von Gemini aufgegeben werden. 

Via Benachrichtigungen werden Nutzer über den Fortschritt der Bestellung informiert. Alternativ können sie mit der "Live View"-Funktion überprüfen, ob Gemini alles korrekt durchführt. Google betont, dass Nutzer immer die Kontrolle haben. Über den Button "Stop Task" lässt sich der Vorgang jederzeit unterbrechen, über "Take Control" kann man selbst übernehmen. 

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Android 17

Google hat diese Funktionen zunächst für die eigene Pixel-10-Reihe sowie Samsungs Galaxy-S26-Reihe angekündigt. Der Testlauf in kleinem Rahmen startet jetzt zunächst in den USA und Südkorea. 

Der Blogeintrag zur neuen Schnittstelle AppFunctions richtet sich dabei an Entwickler. Google strebt an, eine breitere Masse an solchen KI-Funktionen in das kommende Betriebssystem Android 17 einzubauen und will App-Anbieter dazu animieren, sie zu integrieren. Wann diese Funktionen auch hierzulande verfügbar sein werden, ist noch unklar. 

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