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Expertin warnt, dass Aliens einen Ansturm auf Bitcoins auslösen könnten

In Großbritannien sorgt eine Ex-Mitarbeiterin der britischen Nationalbank mit einem Brief für Aufregung. Darin warnt sie den Gouverneur, dass Aliens die Finanzmärkte destabilisieren könnten, meint sie laut einem Bericht von The Times.

Die Briefschreiberin, Helen McCaw, beschäftigte sich als Analystin bei der Bank of England selbst viele Jahre lang mit Ereignissen, die die Finanzmärkte durcheinanderbringen können. Sie glaubt, dass auch die Sichtung von vermeintlich außerirdischen Flugobjekten (UAP – Unidentified Aerial Phenomena) die Börsen weltweit zum Absturz bringen könnte.

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Diskussionen um "außerirdische" Flugobjekte 

Tatsächlich entbrannten über UAP-Sichtungen in letzter Zeit wiederholt Diskussionen in der Öffentlichkeit. Nicht nur in sozialen Netzwerken teilen wachsame Bürger entsprechende Beobachtungen. Vor allem in den USA haben sich auch Behörden dazu geäußert. Auch im US-Kongress gab es Anhörung dazu.

Im vergangenen Jahr erschien zudem der Dokumentarfilm The Age of Disclosure, in dem hochrangige US-Regierungsvertreter behaupten, dass Informationen über vermeintliche UFO-Sichtungen absichtlich vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurden. Offizielle Bestätigungen für tatsächliche Alien-Sichtungen gibt es jedoch nicht.

Helen McCaw glaubt, dass eine folgenreichere UAP-Sichtung bevorsteht: „Wenn es eine offizielle Ankündigung gibt und uns sehr klare Beweise vorgelegt werden, die niemand bestreiten kann, dann schätze ich, dass wir innerhalb weniger Stunden eine totale Finanzinstabilität erleben werden“, schrieb sie dem Gouverneur der Bank of England.

Flucht zu Bitcoin vorstellbar

„Es könnte einen Ansturm auf digitale Währungen wie Bitcoin geben. Diese könnten sich als attraktiv erweisen, wenn die Menschen die Legitimität der Regierung in Frage stellen und das Vertrauen in staatlich abgesicherte Vermögenswerte verlieren“, schrieb McCaw. Ein anderes Szenario, das sie beschreibt, ist, dass Leute stattdessen verstärkt Gold kaufen – wenn dieses nicht durch neue Rohstoffquellen aus dem Weltraum entwertet wird, etwa durch den Abbau von Asteroiden, die wertvolle Metalle enthalten.

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Helen McCaw arbeitete laut ihrem LinkedIn-Profil bis 2012 bei der Bank of England und verabschiedete sich danach für einige Jahre in den Mutterschutz. Mittlerweile ist sie laut eigenen Angaben Mitgründerin eines namentlich nicht genannten FinTech-Start-ups. Auffällig ist, dass die Frau auf ihrem LinkedIn-Profil seit über einem Jahr fast ausschließlich Beiträge zur UAP-Diskussion teilt.

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