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CD-Verkäufe steigen plötzlich wieder

CDs erleben derzeit ein Comeback: Wie das Marktforschungsinstitut Luminate feststellte, sind die Verkäufe in den USA seit Jahresbeginn um 16 Prozent gestiegen. Ein Grund für den Anstieg ist offenbar, dass junge Amerikanerinnen und Amerikaner häufig K-Pop-Alben auf CD kaufen.

Sammeln, erschwingliche Preise, aufwendig gestaltete Alben wie Arirang von BTS und ein starker Veröffentlichungskalender im K-Pop-Bereich“ seien Treiber des Revivals, so Luminate. Doch selbst wenn man die K-Pop-Alben herausrechnet, seien die CD-Verkäufe in den USA noch immer um 6,7 Prozent gestiegen

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Gefragte Sammlerstücke

Besonders attraktiv an dem Medium sei die Möglichkeit, eine Sammlung aufzubauen. „Dieses Verhalten unterstreicht, dass es für jüngere Generationen beim Kauf physischer Musikmedien ebenso sehr um den Besitz eines ästhetischen Objekts und die direkte finanzielle Unterstützung des Künstlers geht wie um das Anhören der Musik auf dem Medium selbst.“

Bemerkenswert ist allerdings, dass viele in den stärksten Käufergruppen, Generation Z und Millennials, selbst nicht immer einen CD-Player besitzen: Rund die Hälfte der Käufer soll CDs erwerben, obwohl sie kein passendes Abspielgerät besitzt.

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Neben CDs erfreuen sich auch andere physische Medien wie Kassetten und Vinyl-Schallplatten wachsender Beliebtheit. Insgesamt ist der Verkauf physischer Tonträger um 7,8 Prozent gestiegen.

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