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Sony ZV-E1 im Test: Vollformat für Vlogger, die sich kurz fassen

Wer heutzutage als Influencer*in oder Vlogger*in etwas reißen will, muss nicht nur Content, sondern auch Qualität bieten. 4K mit 60 Bildern pro Sekunde sollten für die Follower*innen mit Smart-TVs schon drin sein.

Die Kamera sollte auch einen guten Autofokus haben - es ist schließlich schwer, Personal zu finden, das nicht nur am besten kostenlos arbeitet, sondern auch noch weiß, wie und wohin scharfgestellt werden soll. Außerdem: Hoher Dynamikumfang und hohe Lichtempfindlichkeit, wenn mal kein Scheinwerfer im Reisegepäck ist.

Bei diesen Voraussetzungen ist die Auswahl stark eingeschränkt. Meistens landet man, wenn es das Budget erlaubt, bei Vollformat-Systemkameras – die zwar auch gut filmen können, den Fokus aber auf dem Fotografieren haben. Hier kommt Sonys ZV-E1 ins Spiel: Eine Systemkamera, die das Filmen in den Vordergrund setzt (Gehäuse ab 2.217 Euro bei Amazon)

Kompaktes Gehäuse

Die ZV-E1 ist auf das Wesentliche reduziert. Auf einen elektronischen Sucher wird verzichtet, ebenso wie auf ein Moduswahlrad und viele andere Räder, Tasten und Schalter, die man etwa auf der aktuellen Foto-fokussierten Sony A7 IV findet.

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Dadurch wiegt das Gehäuse mit Akku und Speicherkarte nur 483 Gramm und ist recht kompakt ausgefallen. Das erleichtert nicht nur den Transport, sondern auch das Filmen aus der Hand. Außerdem ist man unauffälliger als mit einer großen Kamera unterwegs – was für die meisten Vlogger*innen aber vermutlich keine Priorität ist.

Trotz kompaktem Gehäuse ist der Griff an der rechten Seite gut genug ausgeprägt, um die ZV-E1 sicher zu halten. Der kleine Finger rutscht allerdings ins Leere, wenn man ihn nicht verkrampft ans Gehäuse anlegen will. Auch der Selfie-Modus mit der linken Hand geht ganz gut mit dem Griff, sofern das verwendete Objektiv nicht zu groß ist. Beim EF 4/ZP 16-35 G steht der Daumen schon am Objektiv an. Fühlt sich nicht so gut an, liefert aber sogar zusätzliche Stabilität.

Wer Linkshänder*in ist oder öfters Freihand vloggt, wird ohnehin ein Rig oder einen externen Griff nutzen. Von Sony gibt es mit dem GP-VPT2BT (135 Euro bei Amazon) einen entsprechenden Griff mit Bedientasten.

ZV-E1 mit GP-VPT2BT

Schwenkbarer Touchscreen

Der Touchscreen misst 3 Zoll. Er ist zur Seite und um 180 Grad nach oben und 90 Grad nach unten schwenkbar. Nachteil des seitlichen Schwenkens: Auf der linken Seite sind auch die Anschlüsse. Hat man während des Drehs Mikrofon, USB-C-Netzteil oder einen externen Recorder per Micro-HDMI angeschlossen, wird teilweise die Sicht auf das Display verdeckt.

Eine mögliche Lösung dafür ist Sonys Begleit-App „Creator’s App“, die ein Live-Bild der ZV-E1 anzeigt und auch als Fernsteuerung dient. Sofern man den Hot Shoe der Kamera nicht benötigt, kann man mit einer entsprechenden Halterung dort das Smartphone oder Tablet einklemmen und hat so einen Kontrollmonitor. Nutzt man ein Smartphone mit OLED-Display, sieht man außerdem darauf im Freien bei Sonnenlicht mehr als am eigentlich Kamera-Bildschirm. Das ist etwa für Drehs im Freien vom Stativ relevant.

Besseres Mikrofon, trotzdem nicht optimal

Die ZV-E1 hat, im Gegensatz zu anderen Sony Systemkameras, ein verbessertes Mikrofon. Das 3-Kapsel-Mikrofon befindet sich oben im Gehäuse. Im Lieferumfang ist ein Windschutz enthalten, der am Hot Shoe angesteckt wird.

ZV-E1 mit angestecktem Windschutz für das Mikrofon

Das Mikrofon kann den Ton von vorne, von hinten und von beiden Richtungen gleichzeitig aufnehmen. Standardmäßig ist der Auto-Modus aktiviert. Wird ein Mensch vor der Kamera per Gesichtserkennung erkannt, wird der Ton von vorne aufgenommen. Ist kein Mensch zu sehen und redet man, weil man das Geschehen kommentiert beim Filmen, wird korrekterweise auf das hintere Mikrofon umgeschaltet.

Das klappt meistens gut, aber nicht immer: Kommentiert man gerade und jemand geht durchs Bild, schaltet die ZV-E1 den Mikrofon-Modus um, was in der Aufnahme kurz seltsam klingen kann. Sicherer ist selbst die Audio-Aufnahmerichtung zu wählen, sofern man für den aktuellen Kamera-Take nicht fließend vor und hinter der Kamera steht.

Das Mikrofon liefert eine passable Tonqualität für Umgebungsgeräusche im Freien und wenn man Nahe bei der Kamera steht beim Reden. Es werden aber viele Nebengeräusche mitaufgenommen und in Innenräumen ist es sehr anfällig für Hall. Einen Modus, um die Priorität auf die menschliche Stimme zu legen, gibt es nicht.

Um ein externes Mikrofon wird man deshalb nicht herumkommen. Sony hat hier mehrere Shotgun-Mikrofone sowie kabellose Modelle im Angebot, bei denen der Receiver direkt über den Hot Shoe mit der ZV-E1 interagiert. Für das Anschließen externer Mikrofone gibt es einen dedizierten 3,5mm-Klinkeneingang. Audio-Input über den USB-C-Anschluss wird nicht unterstützt. Zur Audio-Kontrolle gibt es noch einen 3,5mm-Kopfhöreranschluss.

Autofokus statt Kameramann

Sony ist bekannt für seinen hervorragenden Autofokus bei Systemkameras. Auch die ZV-E1 hat den Hybrid-Phasen-Kontrast-Autofokus. Dieser ermöglicht verlässliches Verfolgen und Scharfstellen auf Gesichter. Neben Menschen gibt es Objekterkennungsmodi für Tiere, Vögel, Insekten, Autos/Züge und Flugzeuge. Wie üblich kann über den Touchscreen auch ein Objekt ausgewählt werden, das verlässlich getrackt wird.

Um Vlogger*innen das Leben zu erleichtern, gibt es spezielle Modi, die Sony auf seiner Website als „KI-basiert“ bezeichnet. Dazu gehört die automatische Anpassung des Bildausschnitts – in der Kamera heißt die Funktion „Rahmung-Stabilisator“. Durch Gesichtserkennung und Digitalzoom soll der Eindruck erweckt werden, als würde eine Kamerafrau*mann die Person vor der Kamera verfolgen. Die Resultate im Test waren gemischt. Wie von einem Menschen gefilmt, sieht es nicht aus. Allerdings sind Zooms und Schwenks so flüssig, dass man meinen könnte, die ZV-E1 wäre auf einem mechanisierten Gestell gestanden, für die Nachverfolgung.

Man sollte etwas mehr Zeit für den Dreh mit diesem Modus einplanen. Anfangs muss nach dem Trial-and-Error-Prinzip ausgetestet werden, wo die Limits des Modus im jeweiligen Setting sind. Selbst dann wird das Ergebnis aber vermutlich nicht so gut aussehen, wie in Sonys eigenem Demo-Video für den Modus:

Schönere Produkte und Gesichter

Für die influencende Fraktion gibt es den Modus „Produktpräsentation“, der über das Schnellmenü ein- und ausgeschaltet werden kann. Ist er aktiviert, wird die Motiverkennung auf das menschliche Gesicht deaktiviert. Das heißt die ZV-E1 fokussiert dann immer auf das Motiv im Vordergrund. Man kann also das zu präsentierende Produkt in die Kamera halten, ohne, dass die ZV-E1 versucht, auf das Gesicht im Hintergrund scharfzustellen.

Stichwort Gesicht: Ebenfalls im Schnellmenü ist der „Soft Skin-Effekt“ in 3 Stärkestufen wählbar. So kann die ZV-E1 nachhelfen, falls man sich nicht hübsch genug für YouTube und Co. hält. Sony verspricht hier kleine Falten und Hautirritationen zu glätten. Tipp: Vorher die 3 Stufen testen, bevor man wirklich ein ganzes Video damit macht. Die niedrigste Stufe ist nur sehr dezent, normal und hoch können seltsam aussehen. Was der Modus leider nicht kann: Glanz im Gesicht reduzieren.

ZV-E1 ohne Objektiv

Bessere Bildstabilisation und Kinomodus

Ebenfalls ein Markenzeichen von Sonys Systemkameras ist, neben dem Autofokus, der Bildstabilisator im Gehäuse. Der wurde bei der ZV-E1 durch den „dynamischen Active-Modus“ ergänzt. So heißt er übrigens nur auf Sonys Website, in der Kamera findet man ihn bei „SteadyShot“ als Einstellung „Dynamisch aktiv“. Diese Mischung aus Gehäuse- und digitalen Bildstabilisator funktioniert ausgezeichnet bei horizontalen Schwenks. In der Vertikalen bzw. Diagonalen sind Stotterer bemerkbar. Hat man vor solche Kamerafahrten zu machen, zB. für Schnittbilder oder Intros, sollte man die Stärke auf „Standard“ reduzieren, um das Stottern bzw. Nachziehen zu reduzieren.

Mit „CineVlog“ gibt es einen Modus, der das Kinofilm-Format imitiert. Dabei werden schwarze Balken oben und unten hinzugefügt und die Bildrate auf 24 Bilder pro Sekunde reduziert. Das heißt, man macht eigentlich die Aufnahme bewusst schlechter. Als Spielerei ist es schon in Ordnung, oder falls man einen szenischen Vorspann für ein Video drehen will, ohne solch einen Kino-Effekt mittels Nachbearbeitung in Adobe Premiere kreieren zu müssen.

Auch für Profis interessant

Anhand der diversen Modi könnte man meinen, die ZV-E1 ist nur für Influencer*innen gedacht, die mit einfachen Draufhalten die möglichst beste Qualität erzielen wollen. Die Kamera bietet aber auch Funktionen, die für fortgeschrittene Filmer*innen relevant sind, bzw. die ZV-E1 als kompakte Zweit- oder Drittkamera für Produktionen nützlich machen.

Das beginnt mit der Kleinigkeit, dass die Geschwindigkeit der Zoom-Steuerung der verschiedenen Steuerelemente, im Standby- und Aufnahmemodus, getrennt voneinander eingestellt werden kann. Es geht weiter mit der Unterstützung von S-Gamut3.Cine/S-Log3 und S-Gamut3/S-Log3, der 10-Bit-Aufzeichnung in 4:2:2 und der Unterstützung von LUT-Dateien.

Mit einem kostenlosen Lizenz-Upgrade (auf dieser Website verfügbar) können zudem 4K-Videos mit 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Im Zeitlupen-Modus sind nach dem Upgrade außerdem bei FullHD 240 Bilder pro Sekunde möglich.

nach dem erfolgreichem Lizenz-Upgrade kann in 4K120 gefilmt werden

Bildqualität: Viel Liebe für Details

Das alles bringt halt nichts, wenn die Bildqualität nicht passt. Zum Glück tut sie das aber. Der Vollformatsensor mit 12 Megapixel zeichnet sich vor allem durch detaillierte 4K-Videos aus. Die Schärfe ist großartig, die Separation von Vorder- und Hintergrund mit dem richtigen Objektiv ein Gedicht. Auch FullHD-Videos sehen sehr gut aus, aber nicht so spektakulär detailreich wie 4K-Aufnahmen.

Durch die vergleichsweise geringen Megapixel fällt mehr Licht auf jeden Pixel, wodurch die ZV-E1 auch bei wenig Licht und in der Nacht sehr gute Leistung liefert. Das Bildrauschen ist angenehm niedrig, auch bei höheren ISO-Werten.

Den ungeliebten Rolling-Shutter-Effekt wird man technisch bedingt auch bei der ZV-E1 nicht los. Er ist aber deutlich schwächer als bei der Sony Alpha 7 IV.

ZV-E1

Belichtung mit Fokus auf Gesicht

Auffällig ist, dass sich in den normalen Aufnahmemodi die Belichtungssteuerung am Gesicht orientiert. Für die meisten Influencer*innen, die vor der Kamera stehen, ist das durchaus gut so. Auch wenn man bewusst vor einem dunklen Hintergrund arbeitet, ergibt das eine schöne Stimmung. Will man jedoch Produkte bzw. Gegenstände herzeigen, die Schwarz oder dunkel sind, kann das zum Problem werden. Hier reagiert die ZV-E1 oft zaghaft, um die Belichtung anzupassen.

Um das zu lösen, könnte man gleich um 0,3 oder 0,7 Blendenstufen überbelichten, sollte aber das Ergebnis erst testen, bevor so ein ganzes Video gedreht wird. Besonders mit Scheinwerfern könnte sonst das Gesicht zu hell werden. Im Zweifelsfall: Der Kamera die Helligkeitsregelung überlassen und im Nachhinein im Schnittprogramm bei Bedarf etwas aufhellen – das hat weniger Qualitätsverlust, als wenn ein helles Bild dunkler gemacht werden muss.

Wird nur das Objekt gefilmt ohne Mensch, sieht es oft auf Anhieb fast perfekt aus, selbst außerhalb des Studio-Settings. Hier ein Beispiel eines Objekts im Wohnzimmer bei normaler Deckenbeleuchtung:

Schnelle Überhitzung, mäßige Akkulaufzeit

Das größte Problem bei der ZV-E1 ist die Überhitzung. Schon nach 18 Minuten 4K-Filmen bei Raumtemperatur (22 Grad Celsius) kommt die erste Warnung. Diese kann man in den Einstellungen der Kamera aber auf „hoch“ umstellen. Dreht man in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde (4K60), ist dann aber nach 45 bis 49 Minuten endgültig Schluss. Die Kamera bricht die Aufnahme wegen Hitze ab und verlangt eine Pause, um sich abzukühlen.

Dreht man üblicherweise am Stück und schneidet nachher, kann das schon knapp werden. Die einzige Möglichkeit, das Problem zu lösen, ist auf 30 Bilder pro Sekunde zu reduzieren (Hitzewarnung kommt dann erst nach 2 Stunden) oder die Auflösung zu reduzieren. Beides ist aber keine valide Option, wenn man sich die Kamera wegen 4K60 angeschafft hat.

Die Akkulaufzeit beim Filmen ist nur mäßig. Sony verspricht bis zu 140 Minuten Filmen. Mit 4K60 war der Akku im Test nach etwas über 60 Minuten leer. Bei 4K30 sind immerhin 100 Minuten drin. Zum Glück kann die ZV-E1 nicht nur per USB-C geladen, sondern so auch im Netzbetrieb genutzt werden. Zumindest im Studio ist die Akkulaufzeit so keine große Hürde. Ist man mit der ZV-E1 aber bei Außendrehs, sollte man über die Anschaffung eines zweiten Akkus nachdenken.

ZV-E1

Fotografieren kann sie auch

Auch wenn die ZV-E1 als Videokamera gedacht ist, kann sie fotografieren. Sie ist aber tatsächlich eher ein Filmkamera mit Fotofunktion, anstatt eine Fotokamera, die auch gut filmen kann.

Während der 12-Megapixel-Sensor Vorteile beim Filmen hat, ist er beim Fotografieren eher schwachbrüstig, verglichen mit anderen Systemkameras in dieser Preisklasse. Von der Qualität einer A7 IV ist die ZV-E1 bei Fotos weit weg. Hier sind Schärfe und Detailzeichnung nicht optimal. Bei der Objektfotografie vermisse ich die Leistungsreserven, die ich mit höherpixeligen Vollformatsensoren habe.

Dafür passt aber auch hier der Dynamikumfang und bei Aufnahmen mit wenig Licht und hohen ISO-Werten ist das Bildrauschen angenehm gering. Der Autofokus ist ebenso wie beim Filmen sehr gut. Die Bildstabilisation im Gehäuse leistet gute Arbeit. Je nach Objektiv und Brennweite sind wackelfreie Fotos mit 1/10s relativ einfach möglich. Serienaufnahmen werden mit bis zu 10 Bilder pro Sekunde gemacht.

ZV-E1

Fazit

Sonys ZV-E1 (Gehäuse ab 2.217 Euro bei Amazon) füllt eine Nische. Es ist eine Vollformat-Systemkamera für Filmer*innen, die bereit sind viel Geld für gute Qualität zu zahlen, aber dann doch nicht in die Profikamera-Schiene abdriften wollen. Die hohe 4K-Bildqualität, die Automatikmodi und der ausgezeichnete Autofokus sorgen schnell für die gewünschten Ergebnisse. Beschäftigt man sich tiefer mit der ZV-E1, lassen sich die noch weiter optimieren und verbessern.

Man muss sich vorher aber gut überlegen, ob die ZV-E1, aufgrund von Akkulaufzeit und Hitzeanfälligkeit die eigenen Anforderungen erfüllen kann. Wer regelmäßig durchgehende einstündige Drehs hat, bzw. zwischen Takes die Kamera laufen lässt, kann das mit der ZV-E1 nicht mit 4K60 machen.

Ebenfalls sollten die weiteren Kosten in die Überlegungen einfließen. 4K60 braucht viel Speicherplatz, also sollte man eine entsprechend große UHS-II SD-Karte anschaffen. Für manche Aufnahmeformate (zB. All-Intra) sollte diese V90-tauglich sein (durchgehend 90 MB/s schreiben). Eine solche 256GB SD-Karte kostet derzeit gut 250 Euro bei Amazon. Um den Vollformatsensor der Kamera voll auszunutzen, sollte ein entsprechend gutes Objektiv verwendet werden. Bei Sonys G-Master-FE-Serie ist man hier ab ca. 1.250 Euro (Amazon) dabei. Und falls man noch kein Mikrofon hat, dem man traut, kommen auch hierfür die Anschaffungskosten dazu.


Technische Daten auf der Website des Herstellers

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Gregor Gruber

Testet am liebsten Videospiele und Hardware, vom Kopfhörer über Smartphones und Kameras bis zum 8K-TV.

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