Bei der Post bekommt man künftig auch Mobilfunktarife.

Bei der Post bekommt man künftig auch Mobilfunktarife.

© Klaus Vyhnalek
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Post bringt 2026 eigene Mobilfunkmarke "YELLLOW" auf den Markt

Ab April 2026 startet die Österreichische Post mit einer eigenen Mobilfunkmarke. "Yelllow" (mit 3 "L") soll einfach, flexibel und verlässlich sein und als virtueller Mobilfunker (Mobile Virtual Network Operator - MVNO) das A1-Netz nutzen.

Das Logo bzw. der Schriftzug mit den 3 "L" soll an die Empfangsbalken auf dem Handydisplay erinnern und ist in Post-Manier in Gelb gehalten. Angeboten werden Tarife ohne Vertragsbindung sowie "persönliche Beratung am Schalter bei rund 1.700 Postfilialen und Postpartnern", wie aus einer Aussendung hervorgeht.

Das Yelllow-Logo (links)

Das Yelllow-Logo (links)

Über die Tarife gibt es keine weiteren Informationen, man verspricht lediglich "intuitive und leicht verständliche Angebote, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Österreicher und Österreicherinnen orientieren." Punkten wolle man auch mit "attraktiven Mobilfunk- und Internetangeboten".

➤ Mehr lesen: Das ist Österreichs bestes Mobilfunknetz 2025

Hart umkämpfter Markt

Wie attraktiv diese sein werden, wird man sehen. Der Mobilfunkmarkt in Österreich ist aber hart umkämpft, es existieren mehrere MVNO, die sich lediglich in die Netze der großen Betreiber wie A1, Magenta und Drei einmieten und günstige Tarife anbieten. Zu den bekanntesten zählen etwa Hot, Spusu oder Yesss

Auch viele Supermarktketten wie Lidl (Lidl Connect) oder Spar (S-Budget Mobile) bieten eigene Mobilfunkservices an. Möglich ist, dass man sich bei Yelllow eher auf den ländlichen Raum konzentrieren will, bzw. auf eine Klientel, denen Sprachminuten wichtiger sind als entsprechende Datenpakete. 

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