Schwarzes Band mit Garmin-Schriftzug

So sieht der Fitnesstracker CIRQA von Garmin laut dem Leak aus.

© Garmin News
Wählen Sie FUTUREZONE als bevorzugte Google-Quelle

Produkte

Garmin leakt versehentlich seinen Whoop-Konkurrenten in der App

Garmin arbeitet an einem Whoop-Konkurrenten namens Cirqa. Bisher hielt sich das Unternehmen mit Details bedeckt. Nun ist jedoch offenbar versehentlich ein Bild des neuen Fitnesstrackers in der Garmin-Connect-App geleakt.

Entdeckt wurde das Bild des Whoop-Konkurrenten vom Portal Garmin News. Demnach erschien der Name Cirqa inklusive eines Fotos in der Garmin-Connect-App bei der Suche nach neuen Geräten, die sich mit dem eigenen Konto verbinden lassen. Kurz darauf wurde der Eintrag jedoch offenbar wieder entfernt.

➤ Mehr lesen: Garmin lässt sich Namen für neuartiges Fitnessband schützen

Screenshot zeigt das Gerät bei der Suche nach hinzufügbaren Geräten

CIRQA tauchte angeblich bei der Suche nach hinzufügbaren Geräten auf.

Das Bild legt nahe, dass es sich um ein schlichtes Armband ohne Display handelt. An der Stelle, an der sich bei Smartwatches üblicherweise das Display befindet, ist lediglich ein „Garmin“-Schriftzug zu sehen. Das Design deckt sich mit einem früheren Leak, der einige Wochen zuvor bei einem rumänischen Händler aufgetaucht war.

Screenshot des Garmin Cirqa Angebots des Stylus Store

Weitere Leaks ergänzen das Bild

Offiziell angekündigt hat Garmin das Gerät bislang noch nicht. Bereits im Mai wurde aber schon ein Zertifizierungscode in der Garmin-Connect-App entdeckt.

➤ Mehr lesen: Zu Besuch bei Garmin: Von Flugzeugen bis zum Smartwatch-Backofen

Aus diesem Leak ging bereits hervor, dass Garmin Cirqa ausschließlich über Bluetooth kommuniziert und vollständig auf ANT+ sowie GPS verzichtet. Das spricht auch dagegen, dass das Gerät über WLAN oder eine eigene Internetverbindung verfügt. 

Auch Konkurrenzprodukte wie Whoop sowie ältere Modelle wie Polar Loop oder Fitbit Flex verzichten auf integrierte GPS-Module. Das würde allerdings auch bedeuten, dass für die Aufzeichnung von zurückgelegten Strecken ein Smartphone in Reichweite erforderlich wäre.

Spannendes Sensor-Aufgebot

Auch zu den möglichen Funktionen sind bereits erste Details durchgesickert. Diese Woche wurde das Gerät nämlich auch auf einer Support-Webseite von Garmin gelistet. Daraus geht unter anderem hervor, dass der neue Fitnesstracker den Health Status unterstützen könnte. 

Das deutet darauf hin, dass das Armband über Sensoren zur Messung der Hauttemperatur, der Sauerstoffsättigung (SpO₂) und der Herzfrequenz verfügt. Diese Kombination gehört bei Fitnesstrackern bislang noch nicht zum Standard.

Hat dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!

Kommentare