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Zusammenarbeit Internet-Konzerne kämpfen gemeinsam gegen Kinderpornos.

Durch die Zusammenarbeit mit der Stiftung Internet Watch soll der Kampf gegen Kinderpornos effizienter werden. 
Durch die Zusammenarbeit mit der Stiftung Internet Watch soll der Kampf gegen Kinderpornos effizienter werden.  - Foto: dpa/Peter Förster
Die größten US-Internetkonzerne beteiligen sich an einer Initiative der Stiftung Internet Watch gegen Kinderpornografie.

Google, Facebook, Twitter, Yahoo und Microsoft gehen neue Wege, um der Kinderpornografie im Internet den Kampf anzusagen. Konkret wollen die Internet-Riesen mit der in Großbritannien ansässigen Stiftung Internet Watch (IWF) zusammenarbeiten. Hierfür sollen insbesondere Bilder, die von der Stiftung als problematisch eingestuft werden, von den Internetkonzernen blockiert werden. Die Unternehmen übernehmen dabei ein System, mit dem sich einschlägige Bilder und Inhalte leichter identifizieren lassen. 

Digitale Marker

Die Analysten der Stiftung versehen derartige Bilder im Netz mit einem digitalen Marker, sodass sie von den Internetunternehmen herausgefiltert werden können. Zusätzlich erhalten Google & Co Zugriff auf eine Liste, in der diese markierten Bilder gespeichert sind. Das neue Vorgehen könne den Durchbruch im Kampf gegen Kinderpornografie im Internet bringen, erklärte am Montag die Stiftungschefin Susie Hargreaves. Laut IWF werden pro Tag 500 URLs, die wiederum Tausende von kinderpornografischen Bildern enthalten, von der Stiftung und deren Experten entfernt.

(futurezone) Erstellt am 11.08.2015, 11:24

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