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B2B
, Investoren
Shopping-Seite Fab.com mit frischem Geld
Der Online-Händler Fab.com hat in einer neuen Finanzierungsrunde 150 Millionen Dollar (112,2 Mio. Euro) von Investoren eingesammelt und orientiert sich damit Richtung Asien. Das chinesische Internetunternehmen Tencent steige neu ein, sagte Fab-Mitgründer und Chef Jason Goldberg. Shopping-Seite Fab.com mit frischem Geld
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Netzpolitik
, NSA-Skandal
Netz-Überwachung: Merkel mahnte Obama
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat in ihrem Gespräch mit US-Präsident Barack Obama bei der Internet-Überwachung Verhältnismäßigkeit angemahnt. Merkel sagte nach der Begegnung mit Obama im Kanzleramt am Mittwoch in Berlin, das Internet werde auch von „Feinden und Gegnern" missbraucht.Netz-Überwachung: Merkel mahnte Obama
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Galerien
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B2B
, Auszeichnung
Ametsreiter ist "Manager des Jahres"
Gute Nachrichten für die Telekom-Chefetage in schwierigen Zeiten: In einer Umfrage der internationalen Nachrichtenagentur Thomson Reuters wurde Hannes Ametsreiter zum „CEO Of The Year" in Österreich gewählt, Hans Tschuden zum zweiten Mal in Folge zu Österreichs „CFO Of The Year".Ametsreiter ist "Manager des Jahres"
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B2B
, Umfrage
Angestellte wollen Hilfe bei IT-Sicherheit
Der Umgang mit Informationstechnik gehört auch für Angestellte in kleinen und mittelständischen Unternehmen zum täglichen Alltag. Einer Studie zufolge fühlten sie sich bei dieser Aufgabe jedoch vielfach alleingelassen.Angestellte wollen Hilfe bei IT-Sicherheit
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Produkte
, Überwachung
Xbox One: Gesetz gegen Überwachungssensoren
In den USA könnte die Xbox One durch ein neues Gesetz bald Probleme bekommen. Ein republikanischer Abgeordneter hat einen Gesetzesentwurf eingebracht, der die Überwachung von Konsumenten durch TV-Anbieter- und TV-Dienste verbieten will. Da die neue Xbox One von Microsoft als Set-Top-Box nutzbar ist, würde auch sie darunter fallen.Xbox One: Gesetz gegen Überwachungssensoren
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Tests
Alle Tests -
Future
, Buch
Buzz Aldrin: "Mission to Mars" signiert gewinnen
Buzz Aldrin, der zweite Mensch, der je den Mond betreten hat, setzt sich in seinem neuen Buch "Mission to Mars" für einen bemannten Flug zum roten Planeten ein. Die futurezone verlost ein signiertes Exemplar des Buches.Buzz Aldrin: "Mission to Mars" signiert gewinnen
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Netzpolitik
, London
Assange fürchtet Auslieferung in die USA
WikiLeaks-Gründer Julian Assange fürchtet ein Jahr nach seiner Flucht in die Botschaft von Ecuador in London weiterhin eine Auslieferung an die USA. Dort warte bereits eine versiegelte Anklageschrift auf ihn, sagte Assange am Mittwoch. Assange fürchtet Auslieferung in die USA
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B2B
, Flugzeuge
Boeing: Großauftrag für Mittelstreckenjets
30 Exemplare der 737-MAX-8 im Wert von 2,2 Mrd. Euro bestelltBoeing: Großauftrag für Mittelstreckenjets
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Videos
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B2B
, Deutschland
Amazon-Streik nach zwei Tagen beendet
Nach dem zweitägigen Streik beim Online-Versandhändler Amazon in Deutschland haben die Beschäftigten in Bad Hersfeld am Mittwoch wieder den normalen Arbeitsbetrieb aufgenommen. Die Gewerkschaft kämpft für einen Tarifvertrag nach den Konditionen des Einzel- und Versandhandels. Amazon-Streik nach zwei Tagen beendet
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B2B
, Zahlen
Facebook meldet eine Million Werbekunden
Das Soziale Netzwerk Facebook hat nach eigenen Angaben mittlerweile mehr als eine Million Werbekunden. Er wolle den "über eine Million Unternehmen" danken, die bei Facebook als Werbekunden aktiv seien, schrieb Marketing-Manager Dan Levy am Dienstag in einem Blog.Facebook meldet eine Million Werbekunden
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Netzpolitik
, NSA gibt Auskunft
"Haben durch PRISM 50 Anschläge verhindert"
Die Überwachungsprogramme der USA haben nach Darstellung des Geheimdienstes NSA dazu beigetragen, seit dem 11. September 2001 mehr als 50 Anschläge zu verhindern. Darunter soll etwa ein Anschlag auf die New Yorker Börse gewesen sein. "Haben durch PRISM 50 Anschläge verhindert"
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Produkte
, Update
iOS-App von Facebook kann Emoticons
Im neuesten Update der iOS-App von Facebook auf die Version 6.2 wurden vom Konzern Emoticons hinzugefügt.iOS-App von Facebook kann Emoticons
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Netzpolitik
, NSA-Skandal
Google will FISA-Abfragen veröffentlichen
In der Affäre um das US-Spähprogramm Prism hat der Internetkonzern Google offiziell um Erlaubnis für die Veröffentlichung von genaueren Angaben zu Datenabfragen der Geheimdienste gebeten. Ein entsprechender Antrag wurde gestellt.Google will FISA-Abfragen veröffentlichen
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B2B
, Medienbericht
Huawei an Nokia-Übernahme interessiert
Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei könnte sich eine Übernahme des einstigen Branchenführers Nokia vorstellen. Es soll allerdings keine konkreten Pläne in diese Richtung geben. Huawei an Nokia-Übernahme interessiert
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B2B
, Quartalsbilanz
Abo-Modell von Adobe drückt den Gewinn
Der radikale Umbruch des Geschäftsmodells beim Software-Anbieter Adobe belastet weiter deutlich die Zahlen des Photoshop-Entwicklers. In dem Ende Mai abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal schrumpfte der Umsatz im Jahresvergleich um gut zehn Prozent auf 1,01 Milliarden Dollar.Abo-Modell von Adobe drückt den Gewinn
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Produkte
, Sprachsteuerung
LG soll an lauschendem Smartphone arbeiten
Berichten zufolge arbeitet LG an einem Handy mit einer Always-On-Funktion für Sprachbefehle. So soll das Smartphone vorher nicht berührt werden müssen, um es mittels Sprachkommandos zu steuern. Auch andere Hersteller sollen Pläne für solche Geräte haben.LG soll an lauschendem Smartphone arbeiten
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B2B
, Dienstreise
Mark Zuckerberg trifft Samsung-Chef
Der Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg hat sich in Südkorea mit Samsungs Chef Shin Jong Kyun getroffen, um Strategien für Werbung auf mobilen Geräten und Partnerschaften zu besprechen. Zuvor traf er die südkoreanischen Präsidentin Park Geun Hye.Mark Zuckerberg trifft Samsung-Chef
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B2B
, neuer Versuch
Siemens bietet wieder NSN-Anteile an
Siemens will seinen Anteil am Netzwerkbauer Nokia Siemens Networks (NSN) erneut Finanzinvestoren schmackhaft machen. Zusammen mit dem Partner Nokia hätten die Münchner abermals die Private-Equity-Unternehmen TPG, KKR und Blackstone angesprochen, sagten mehrere mit den Gesprächen vertraute Personen. Siemens bietet wieder NSN-Anteile an
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Digital Life
, Neuer Anlauf
Microsoft überarbeitet soziales Netzwerk So.cl
Neue Funktionen sollen das Teilen von Fotos und Videos verbessernMicrosoft überarbeitet soziales Netzwerk So.cl
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Future
, Auswahl
NASA stellt 8 Kandidaten für Mars-Flug vor
Die US-Weltraumbehörde hat 8 Astronauten-Anwärter vorgestellt. Diese sollen für Missionen im Erdorbit und für Flüge zu Asteroiden und dem Mars vorbereitet werden. Die Ausbildung und erweiterte Tauglichkeits-Prüfung als Astronaut dauert etwa 2 Jahre.NASA stellt 8 Kandidaten für Mars-Flug vor
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B2B
, Personalia
HP ernennt Dion Weisler zu Chef der PC-Sparte
Der abgelöste Todd Bradley kümmert sich künftig um den Ausbau des China-GeschäftsHP ernennt Dion Weisler zu Chef der PC-Sparte
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Digital Life
, Bundeswehr
Österreichische Drohnen für Deutschland
Laut einem Bericht vom Spiegel will die deutsche Bundeswehr, auch nach dem Scheitern des Projekts Euro Hawk, Drohnen anschaffen. Bis Ende August soll ein Kaufvertrag mit dem österreichischen Anbieter Schiebel, über unbemannte Hubschrauber des Typs Camcoptor S-100, ausgehandelt werden.Österreichische Drohnen für Deutschland
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Produkte
, Smartphones
Huawei stellt dünnstes Smartphone der Welt vor
Am Dienstag hat Huawei sein neues Flaggschiff Ascend P6 vorgestellt. Überzeugen will der Konzern mit Design und einer dünnen Bauweise, so ist das Gerät lediglich knapp über sechs Millimeter dick.Huawei stellt dünnstes Smartphone der Welt vor
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Digital Life
, Urheberrecht
Konferenzstreit: Skrepek bestreitet Tätlichkeit
In der Kontroverse um angebliche Handgreiflichkeiten bei der Urheberrechtskonferenz "EU XXL Forum" widerspricht Peter Paul Skrepek, der Präsident der Österreichischen Interpretengesellschaft (OESTIG), der Darstellung durch Konferenzleiter Fritz Niemann. "Ich habe ihn weder geschlagen, noch gestoßen, noch sonst irgendwie berührt", so Skrepek zur futurezone.Konferenzstreit: Skrepek bestreitet Tätlichkeit
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Digital Life
, Offener Brief
Datenschützer fordern Auskunft zu Google Glass
In einem Brief an Google-Chef Larry Page fordern Vertreter mehrerer Länder, dass der Konzern bezüglich der Datenbrille Google Glass in einen echten Dialog mit den Datenschutzbehörden treten soll. So sollen Fragen zum Schutz der Privatsphäre und den Daten, die Glass sammelt, beantwortet werden.Datenschützer fordern Auskunft zu Google Glass
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Produkte
, Risikokapital
16 Millionen Dollar für Oculus Rift-Macher
Mit den Geldern soll die Entwicklung der HD-Variante vorangetrieben werden, die schlussendlich auch für den Consumer-Markt gedacht ist. Eine Veröffentlichung vor 2014 erscheint dennoch unwahrscheinlich. Das Risikokapital kommt von zwei US-Investoren.16 Millionen Dollar für Oculus Rift-Macher
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Produkte
, Rabattaktion
Microsoft verbilligt Surface RT für Schulen
Das Windows 8-Tablet von Microsoft wird für Schulen kurzfristig deutlich günstiger. Der Preis soll auf 199 US-Dollar für das günstigste Modell fallen, das ursprünglich 499 US-Dollar kostet. Das Angebot ist auch in Österreich gültig.Microsoft verbilligt Surface RT für Schulen
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Netzpolitik
, NSA-Skandal
PRISM: Protestnote an US-Botschafter übergeben
"Wir erwarten und verlangen Besseres von den Vereinigten Staaten von Amerika", sagte JoeNamee von der Bürgerrechtsdachorganisation EDRi, als er dem US-Botschafter in Brüssel, am Dienstag eine Protestnote der Zivilgesellschaft überreicht hat. Gefordert wird darin der sofortige Stopp sämtlicher Datensammlungen, die nicht auf Basis von Abkommen beruhen. Auch in Berlin wurde protestiert.PRISM: Protestnote an US-Botschafter übergeben
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Digital Life
, Start-up
Checkrobin: Jagerhofer startet Transport-Service
Der Checkfelix-Gründer Hannes Jagerhofer hat gemeinsam mit Niki Lauda und Attila Dogudan eine neue Online-Plattform gestartet: Dabei können Privatpersonen im Sinne der “Share Economy” Transporte für andere übernehmen, etwa wenn sie Autos mit leerem Stauraum haben. Transportiert werden kann alles, vom Schlüssel bis zum Sperrgut - die Preise legen die Nutzer selbst fest.Checkrobin: Jagerhofer startet Transport-Service
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Netzpolitik
, Offengelegt
PRISM: 13.000 Behördenanfragen bei Yahoo
In den letzten sechs Monaten verzeichnete der Internet-Konzern nach eigenen Angaben "bis zu 13.000 Anfragen von US-Sicherheitsbehörden." Damit hat neben Microsoft, Apple und Facebook auch Yahoo die Zahl der Behördenanfragen im NSA-Überwachungsskandal veröffentlicht.PRISM: 13.000 Behördenanfragen bei Yahoo
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B2B
, Flugzeug
Boeing bringt langgestreckten Dreamliner
Ab 2018 soll auch eine langgestreckte Variante der Boeing 787, auch bekannt als Dreamliner, verfügbar sein. Derzeit gibt es bereits mehr als 100 Bestellungen für das neue Modell. Das Boeing-Flaggschiff fiel in den letzten Monaten vor allem durch einen Defekt auf.Boeing bringt langgestreckten Dreamliner
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B2B
, Übernahmen
Yahoo plant weitere Startup-Einkäufe
Yahoo setzt seine Einkaufstour fort und will laut AllThingsD zwei weitere Startups übernehmen. Während die Kontakt-App-Macher Xobni vor allem neue Funktionen für Yahoos Mail-Dienst liefern sollen, könnte aus der Video-App Qwiki Yahoos Antwort auf Instagram und Vine werden.Yahoo plant weitere Startup-Einkäufe
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Produkte
, Preismodell
Creative Cloud: Adobe startet Cloud-Modell
Ab sofort erhält man die neuesten Versionen der Adobe-Software nur mehr über ein cloudbasiertes Modell. In diesem erwirbt man lediglich auf Monats- oder Jahresbasis das Nutzungsrecht für die Programme der Creative Suite. Zur Umstellung kündigte Adobe auch vergünstigte Abos für Creative Suite-Nutzer an.Creative Cloud: Adobe startet Cloud-Modell
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Netzpolitik
, Ex-Verfassungschutzchef
"Innenminister haben von PRISM gewusst"
Laut Gert-René Polli, Ex-Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, sei es nicht glaubwürdig, dass europäische Innenminister vom Umfang der Internet-Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA nichts gewusst haben. Es liege zudem in der Natur von Nachrichtendiensten, dass ein Informationsaustausch stattfinde, so Polli im ZIB2-Interview mit Armin Wolf. "Innenminister haben von PRISM gewusst"
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Digital Life
, Last-Mile-Logistik
Post: "Mensch im Mittelpunkt, nicht der Ort"
Der Mensch wird immer mobiler. Das merkt auch die Österreichische Post AG, wenn sie ihre Pakete zustellen will. Künftig soll daher der Mensch noch deutlicher im Vordergrund stehen und nicht der Ort. Eine Forschungskooperation des Innovationszentrums der Post mit der Universität Graz soll dieses Thema nun vorantreiben.Post: "Mensch im Mittelpunkt, nicht der Ort"
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Produkte
, Server
"Seattle": AMD will ersten ARM-Chip ankündigen
Der US-Chiphersteller AMD wird am Dienstag seinen ersten ARM-Chip vorstellen. Dieser bietet wahlweise acht oder 16 Kerne, die mit zumindest zwei Gigahertz getaktet sind. Der Chip ist jedoch nicht für Tablets oder Smartphones, sondern für Server gedacht. AMD und ARM möchten damit Intel unter Druck setzen, das immer noch auf die x86-Architektur setzt."Seattle": AMD will ersten ARM-Chip ankündigen
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Produkte
, Google Reader-Ablöse
Digg Reader startet am 26.Juni
Die Abschaltung des Google Readers naht, der Social Bookmarking-Dienst Digg will die zahlreichen verschmähten Nutzer auffangen. Ab dem 26.Juni ist die Alternative von Digg verfügbar, der Dienst soll auf Basis eines Freemium-Modells verfügbar sein. Für den Basisdienst muss demnach nicht bezahlt werden, Zusatzinhalte kosten.Digg Reader startet am 26.Juni
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B2B
, Kazam
Ex-HTC-Manager gründen Smartphone-Hersteller
Zwei ehemalige HTC-Manager wollen noch dieses Jahr unter dem Namen Kazam in Europa Smartphones auf den Markt bringen. Diese sollen sich vor allem durch einen längerfristigen Support auszeichnen. Derzeit gibt es noch keinerlei Informationen zu den Geräten.Ex-HTC-Manager gründen Smartphone-Hersteller
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Produkte
, Vine-Konkurrent
Instagram soll Video-Funktion bekommen
Der Facebook-Event am Donnerstag könnte eine kleine Überraschung bringen. Laut Techcrunch könnte dort eine Video-Funktion für die Foto-App Instagram vorgestellt werden, die ähnlich wie die des Twitter-Konkurrenzproduktes Vine funktioniert.Instagram soll Video-Funktion bekommen
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Netzpolitik
, TV
Obama verteidigt NSA-Spähprogramme
Der US-Präsident verteidigte in einem TV-Interview die umstrittenen Programme der NSA als "Kompromiss für die Freiheit", äußerte aber auch Verständnis. Demnach sei er bemüht, so viel über die Programme öffentlich zu machen, wie möglich sei. Auch sollen neue Kontrollmechanismen installiert werden.Obama verteidigt NSA-Spähprogramme
















































