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Gesichtserkennung Neue Hochleistungs-Überwachung aus Japan.

Foto: Screenshot
Mit der Technik können 36 Millionen Gesichter in der Sekunde verarbeitet werden. Tagelange Überwachung öffentlicher Plätze könnte somit in wenigen Augenblicken auswertet werden.

Die Technik wurde von dem japanischen Konzern Hitachi Hokusai Electric entwickelt und kann innerhalb kürzester Zeit aus tausenden Gesichtern ein Bestimmtes herausfiltern, wenn es ein entsprechendes Foto als Vorlage hat.

Dabei werden die aufgenommenen Gesichter sofort in biometrische Daten umgewandelt, die dann verglichen werden können. Dabei gelten aber auch gewisse Qualitätmerkmale. So muss die Aufnahme eines Gesichtes mindestens 40x40 Pixel messen, damit es vom System korrekt katalogisiert werden kann.

Eingesetzt könnte das System etwa von Regierungen oder der Polizei werden. „Wir glauben, das System ist für die Kunden passend, die ein relativ großes Überwachungssystem betreuen müssen, wie etwa Zug- oder Energieunternehmen, aber auch große Geschäfte und Regierungsstellen", erklärt der Hersteller Hitachi. Die Technik soll ab 2013 verkauft werden.

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(futurezone) Erstellt am 25.03.2012, 11:00

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