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Asus-Router auf der ganzen Welt ausgefallen: Das ist der Grund

Vergangenen Mittwoch berichteten zahlreiche Nutzer*innen von Asus-Routern, dass ihre Geräte plötzlich den Dienst versagten. Sie froren ohne ersichtlichen Grund ein, ein Neustart behob das Problem nur einige Minuten lang, bevor der Gerätespeicher voll und die Router erneut aufhörten zu funktionieren. 

Zwei Tage dauerte es, bevor sich Asus zu dem Problem meldete, wie Ars Technica berichtet. Der Massenausfall sei aufgrund eines „Fehlers in der Konfiguration unserer Server-Konfigurationsdatei“ aufgetreten, so das Unternehmen.

Nachdem der Fehler behoben war, mussten Kund*innen ihre Geräte neu starten, damit sie wieder wie gewohnt funktionierten. Führte dies nicht zum Erfolg, riet der Kundenservice, die Konfiguration zu sichern und einen Reset auf Werkseinstellungen zu machen. Asus entschuldigte sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. 

Nutzer*innen sauer

Einige Nutzer*innen zeigten sich trotz Behebung unzufrieden mit dem Verhalten von Asus. Vor allem das zweitägige Schweigen wird kritisiert. Viele Kund*innen dürften in dieser Zeit frustriert versucht haben, die Ursache des Problems zu finden. 

Genauere Angaben zum Ausfall machte Asus nicht. Auf Reddit finden sich aber einige Spekulationen dazu. So wird etwa vermutet, dass es mit einem defekten File zusammenhängt, das das Unternehmen am 16. Mai ausgeliefert hat. Gedacht war sie für einen eingebauten Security-Deamon, der in einer großen Zahl an Asus-Routern zum Einsatz kommt.

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