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Jobabbau

"Angry Birds"-Macher streicht 110 Stellen

Der Erfinder des Smartphone-Spiels „Angry Birds“ macht mit seinem im Oktober angekündigten Mitarbeiterabbau ernst und streicht 110 Stellen. Ursprünglich war die Streichung von 130 Stellen vorgesehen. Der Jobabbau falle nun nicht ganz so hart aus, heißt es in einer Unternehmensmitteilung.

Rovio werde sein Entwicklungsstudio im finnischen Tampere schließen, teilte das Unternehmen weiter mit. Das Studio im schwedischen Stockholm bleibt erhalten. Rovio musste 2013 einen Gewinnrückgang von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Der Gewinn betrug immerhin noch fast 27 Millionen Euro. Zuletzt wechselte Rovio auch seinen Chef aus.

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