NVIDIA-Chef Jensen Huang.

NVIDIA-Chef Jensen Huang. 

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Diese chinesischen Firmen dürfen endlich wieder Nvidias H200-Chip importieren

Das US-Handelsministerium soll offiziell 10 chinesischen KI-Firmen die Erlaubnis erteilt haben, den zweitbesten KI-Chip von Nvidia zu importieren – den H200

Nvidia-Chef Jensen Huang hat sich kurzfristig der China-Reise von US-Präsident Donald Trump angeschlossen. Die Einladung deutete bereits darauf hin, dass die H200-Chips auf der Gipfel-Agenda stehen könnten. 

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Bis zu 75.000 H200-Chips

Diese wurden bisher nicht nach China verkauft, obwohl die Trump-Regierung im Jänner grünes Licht mit Auflagen gegeben hatte. Viele US-Unternehmen sehen den Gipfel als politische Öffnung, um regulatorische Hürden in China zu überwinden.

10 chinesische Unternehmen dürfen nun aber offiziell wieder bis zu 75.000 KI-Chips direkt von Nvidia oder Unterhändlern kaufen, berichtet Reuters. Darunter sind Alibaba, Tencent, ByteDance, JD.com, Lenovo und Foxconn.

Eingeführt wurden die strengen Beschränkungen für KI-Chips von den USA erstmals 2022. Die USA befürchteten damals, die Chips würden die rasante militärische Entwicklung Chinas befeuern.

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Stockende erste Lieferung

Bei den H200 handelt es sich um einen der mächtigsten KI-Chips von Nvidia. Schneller ist nur der B200. Im Jänner wurde schon bekannt, dass China mehrere Hunderttausende der H200-Chips importieren will – Nutznießer sollen 3 chinesische Internetfirmen sein. Die bereits vereinbarten Chip-Lieferungen sind aber angeblich noch nicht angekommen.

Grund dafür soll sein, dass Peking strenge Prüfungen der Lieferungen auferlegt hatte. China soll zögern, weil es angeblich inzwischen die eigene Chip-Produktion forciert und den Unternehmen strenge Regulatorien auferlegt, um die eigene Lieferkette zu sichern.

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