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Digital Life

Auch Apple veröffentlicht Mobilitätstrends

Grundlage ist die Anzahl der Anfragen nach Wegbeschreibungen in den Apple-Karten, wie der iPhone-Konzern am Dienstag mitteilte.

Angegeben wird die Veränderung seit dem 13. Januar dieses Jahres. Auf dieser Basis errechnete Apple zum Beispiel, dass der Autoverkehr in Österreich um 58 Prozent gesunken ist und die Fußgängerfrequenz um 66 Prozent zurückgegangen ist.

Die Daten erfassen laut Apple größere Städte sowie 63 Länder und Regionen. Trends für den öffentlichen Nahverkehr gibt es entsprechend nur in den Städten, in denen die Routen in Apples Kartendienst eingebunden sind und können unter apple.com/covid19/mobility abgefragt werden.

Mobilfunkanbieter und Google

In den vergangenen Wochen haben bereits Mobilfunk-Anbieter Daten zu Bewegungsmustern von Handy-Nutzern zugänglich gemacht. Auch Google veröffentlichte Mobilitätstrends. Der Internet-Konzern greift für die Auswertung auf anonymisierte Daten von Nutzern zurück, die ihre Aufenthaltsorte in ihren Google-Profilen aufzeichnen lassen.

Bei Apple ist es so, dass die Daten im Kartendienst - wie Suchbegriffe, Navigationsrouten und Verkehrsinformationen - mit zufälligen Kennungen verknüpft werden, damit kein Rückschluss auf einzelne Nutzer möglich ist.

 

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