Seltener Auftritt von mysteriösem US-Weltuntergangsflugzeug
Seltener Auftritt von mysteriösem US-Weltuntergangsflugzeug
Wenn die Boeing 747 E4-B "Nightwatch" auftaucht, sorgt sie jedes Mal für Aufsehen. Das sogenannte Weltuntergangsflugzeug der US Air Force ist am Donnerstag auf dem internationalen Flughafen in Los Angeles (LAX) gelandet - angeblich zum ersten Mal seit 51 Jahren.
Das "Doomsday Plane" ist als fliegende Kommandozentrale für den Präsidenten, dem Verteidigungsministerium und anderen Entscheidungsträgern konzipiert. Die "Nightwatch" soll beispielsweise im Kriegsfall zum Einsatz kommen, etwa wenn die USA von feindlichen Streitkräften angegriffen werden.
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Hegseth an Bord
Warum das Weltuntergangsflugzeug nach Los Angeles geflogen ist, ist mit dem US-Verteidigungs- beziehungsweise Kriegsminister zu erklären. Pete Hegseth ist nämlich mit der Nightwatch nach Kalifornien gereist, um dort an Terminen teilzunehmen.
Bis zum Amtsantritt von Hegseth war es eher ungewöhnlich, dass die E-4B-Flugzeuge für Reisen des Ministers genutzt werden. Hegseth hat das "Doomsday Plane" während seiner Amtszeit bereits mehrere Male genutzt.
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Luftbetankung und 8 Kilometer lange Antenne
Die US-Luftwaffe betreibt derzeit insgesamt 4 Stück der E4-B Nightwatch. Sie alle basieren auf einer umgebauten Boeing 747-200 aus dem Jahr 1973. Befindet sich der US-Präsident auf einer internationalen Reise, wird er meist von einem Weltuntergangsflugzeug begleitet, um im Ernstfall reaktionsfähig zu bleiben.
Die E-4B ist mit einer Vielzahl an speziellen Funktionen ausgestattet. So ist sie etwa gegen elektromagnetische Impulse geschützt, um möglichst widerstandsfähig zu sein. Außerdem kann sie tagelang in der Luft bleiben. Dabei wird sie zwischendurch immer wieder von Tankflugzeug betankt.
Das Flugzeug verfügt über eine 8 Kilometer lange VLF-Antenne (Very Low Frequency). Diese kann aus dem Heck ausgerollt werden und Signale durch Wasser senden, um getauchte Atom-U-Boote zu erreichen und einen möglichen Befehl für einen Gegenschlag zu erteilen.
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Im ewigen Eis
Wie sieht es eigentlich tief im Inneren eines mehreren Millionen Jahre alten Gletschereises aus? Wissenschafter haben eine Kamera in ein 91 Meter tiefes Bohrloch in der Antarktis geschickt.
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Crash-Test in den 1930er Jahren
Bereits in den frühen Jahren der Automobile wurden Crash-Tests durchgeführt. Im Vergleich zu heutigen Testszenarien wirken diese rudimentären Crash-Tests ziemlich archaisch.
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Ein Fahrrad mit magnetischen Stoßdämpfern
Stoßdämpfer von Fahrrädern müssen nicht unbedingt mithilfe von Hydraulik oder einem metallenen Federdämpfer funktionieren. Der YouTuber im folgenden Video zeigt, wie sich Stoßdämpfer auch mittels Magneten realisieren lassen.
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Roboter stellt Rekord im Gehen auf
Der A2-Rotober vom chinesischen Unternehmen AgiBot hat einen Weltrekord im Gehen aufgestellt. Er hat in 3 Tagen eine Strecke von 106 Kilometern zu Fuß zurückgelegt. Leider sind kaum Details über diesen Rekordspaziergang verfügbar. So ist unklar, wie oft die Batterie ausgetauscht werden musste, inwieweit die Daten der Strecke zuvor aufgezeichnet wurden oder ob Reparaturen notwendig waren.
Warum Flugzeugtriebwerke eigentlich schmelzen müssten
Noch nicht genug? Dann schaut beim Ins Netz gegangen der Vorwoche rein. Dort seht ihr eine Erklärung, warum Flugzeugtriebwerke eigentlich schmelzen müssten - es aber dann doch nicht tun.
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