Handys und Notebooks wurden 2025 in Österreich teurer.
Bis zu 29 Prozent teurer: Für diese Geräte musste man 2025 mehr bezahlen
Das Vergleichsportal Geizhals hat sich angesehen, wie sich die Preise für Geräte in Österreich im Dezember 2025 im Vergleich zum Vorjahr entwickelt haben. Dabei zeigt sich: Trotz erstmals wieder abgeschwächter Inflation und rückläufiger Teuerung sind viele Preise weiter gestiegen.
Zwar wurden einzelne Warengruppen im Jahr 2025 günstiger, insgesamt mussten Konsumentinnen und Konsumenten für viele Produkte jedoch deutlich mehr bezahlen.
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RAMs, Notebooks und Handys wurden teurer
Um einiges teurer wurden laut Geizhals Arbeitsspeicher (+29 Prozent), Handheld-Konsolen (+21 Prozent) und Rasenmäher (+16 Prozent).
Moderate Preissteigerungen gab es auch bei Notebooks, klassischen Spielkonsolen und portablen Lautsprechern, die im Schnitt um 8 Prozent teurer wurden. Tablets (+4 Prozent) und Smartphones (+3 Prozent) kosteten ebenfalls mehr als im Jahr 2024.
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Sinkende Preise bei Energiespeichern
Gleichzeitig verzeichneten einige Produktgruppen Preisrückgänge: PC-Mainboards wurden um 15 Prozent günstiger, Drohnen um 14 Prozent. Auch Energiespeicher für PV-Anlagen (-9 Prozent), Digitalkameras (-6 Prozent), Fernseher und Geschirrspüler (je -4 Prozent) sowie Kaffee-Vollautomaten und Beamer (je -3 Prozent) wurden günstiger.
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