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10.09.2013

Olympus präsentiert Systemkamera OMD E-M1

Das neue Modell ist der direkte Nachfolger der E-M5, die vor rund eineinhalb Jahren erschienen ist.

Bei dem aktuellen Modell kommt ein neuartiger Micro-Four-Thirds-Bildsensor mit einer maximalen Auflösung von 16 Megapixel zum Einsatz. Unterstützt wird er vom hauseigenen TruePic VII Bildprozessor, der laut Olympus das derzeitige Spitzenmodell des Unternehmens ist. Besonders die Lichtempfindlichkeit und das Rauschverhalten sollen dabei verbessert worden sein. Die Lichtempfindlichkeit reicht wie beim Vorgänger von ISO 200 bis 25.600.

Olympus OM-D E-M1 in Bildern

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Olympus OM-D E-M1

Olympus OM-D E-M1

Olympus OM-D E-M1

Olympus OM-D E-M1

Olympus OM-D E-M1

Olympus OM-D E-M1

Die Kamera unterstützt neben Micro-Four-Thirds-Objektiven auch gewöhnliche Four-Thirds-Varianten. Neu ist außerdem ein Dual Fast Autofokus. Dabei erkennt die Kamera automatisch, welches Objektiv eingesetzt wird und entscheidet danach, ob der Phasenvergleich oder die Kontrastmessung zum Einsatz kommt.

Die Kamera hat außerdem einen WLAN-Adapter integriert, über den sie sich mit Smartphones oder Tablets direkt verbinden kann. Jene können mit der entsprechenden App als externe Sucher genutzt werden und die Kamera auch fernsteuern.

Die OMD E-M5 wird ohne Objektiv 1.499 Euro kosten.