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ORF nimmt Start-ups Xamoom und Inscouts unter die Fittiche

Der ORF erweitert sein umstrittenes Start-up-Portfolio um drei neue Einträge, wie der Standard berichtet. Xamoom, eine Firma, die die Einbindung von Orten und Objekten in Onlinelattformen mittels NFC-Tags oder QR-Codes erlaubt und schon von der futurezone ausgezeichnet wurde, ist eine der angeblichen Neuanwerbungen. Xamoom-Mitbegründer Georg Holzer wollte die Vereinbarung mit dem ORF gegenüber der futurezone weder bestätigen noch dementieren. Das zweite neue ORF-Start-up soll Inscouts sein, eine Bewertungs-App für Fußballfans.

Beim dritten Projekt handelt es sich um eine App, die Kindern das Programmieren beibringen soll. Der ORF will den Unternehmen am Küniglberg eine Plattform bieten und beteiligt sich gegen Werbeplätze und Finanzspritzen mit sieben bis zehn Prozent an den Start-ups. Privatsender und Zeitungsverleger stehen der Initiative ablehnend gegenüber und wollen prüfen, ob die Konstruktion des ORF legal ist.

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