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PlayStation 6 könnte wegen Speicher-Krise erst 2029 kommen

Als "RAMageddon" oder "RAMpocalypse" wird die aktuelle Speicherknappheit vielerorts mit drastischen Worten beschrieben. Weil die KI-Firmen alle möglichen RAM-Bestände aufkaufen, steigen die Preise für den Arbeitsspeicher gerade ins Unermessliche. 

Das hat weitreichende Folgen für die gesamte Elektronikbranche. Nahezu alle Geräte verteuern sich dadurch: von Smartphone und Laptop bis hin zur Spielekonsole. Nintendo hat erst kürzlich bekannt gegeben, dass die Preise für die Switch 2 möglicherweise im Laufe des Jahres angehoben werden. 

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PS6 wohl mit Verspätung

Noch schwerer trifft es offenbar Sony. Die PlayStation 6, die eigentlich für das kommende Jahr erwartet wurde, könnte sich auf 2028 oder gar 2029 verschieben, wie Bloomberg berichtet. Das wäre ein herber Schlag für die Gaming-Community. 

Eine Verschiebung des PS6-Launches um 2 Jahre könnte auch für die Publisher und die Spieleentwickler negative Folgen haben. Seit mehreren Generationen ist der Start der jeweils neuen PlayStation penibel orchestriert und die Veröffentlichung neuer Spiele ist daran angepasst. 

Neue Xbox von Microsoft 

Parallel zu Sony arbeitet der Konkurrent Microsoft an einer neuen Xbox-Generation. Die nächste Microsoft-Konsole könnte im Kern ein vollwertiger Windows-PC sein. Auch wenn die neue Xbox früher auf den Markt kommen sollte, hat Microsoft mit derselben RAM-Knappheit zu kämpfen. Dadurch könnte der Preis so hoch werden, dass die Konsole ein Ladenhüter wird.

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