A balloon with a logo of Sony Corp is pictured at an electronics store in Tokyo October 23, 2012. Sony Corp is likely to say it returned to an operating profit for July-September after it sold a chemicals business, but investors still aren't sure a consumer electronics revamp will deliver the profit growth the group seeks. Picture taken October 23, 2012. REUTERS/Yuriko Nakao (JAPAN - Tags: BUSINESS)

© Reuters/YURIKO NAKAO

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01/27/2014

Moody’s stuft Sony-Aktien auf Ramsch-Niveau herab

Die Analysten der Rating-Agentur Moody's sehen Anleihen des japanischen Elektrokonzern nicht mehr als solide, sondern nur noch als spekulative Anlageprodukte.

Sony ist für die Bonitätsprüfer von Moody's nur noch „Ramsch“. Die Ratingagentur gab am Montag die Senkung ihrer Bewertung um eine Note auf „Ba1“ bekannt. Damit stuft sie Anleihen des kriselnden japanischen Elektronikriesen nicht mehr als solide, sondern nur noch als spekulative Anlageprodukte („Junk“-Status) ein.

Die Moody's-Experten attestieren dem Management zwar gewisse Fortschritte beim Konzernumbau. Diese reichen ihrer Auffassung nach aber nicht aus, um die Ergebnisentwicklung maßgeblich zu stabilisieren. „Sonys Ertragskraft bleibt wahrscheinlich schwach und schwankungsanfällig“, urteilten die Analysten. Anhaltende Schwierigkeiten machen sie insbesondere in der Fernsehgeräte-Sparte und im PC-Geschäft aus.

Die Ratingagentur Fitch hatte Sony bereits im November 2012 auf „Ramsch“-Niveau herabgestuft. Standard & Poor's (S&P) dagegen hat zwar bereits eine weitere Senkung der Kreditwürdigkeit signalisiert. Die aktuelle S&P-Note ist aber zwei Stufen von einer „Junk“-Bewertung entfernt.

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