Die derzeitige Überwachung des Luftraums biete nicht schnell genug Hinweise auf "abweichendes Flugverhalten"

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Luftfahrtorganisation
05/14/2014

Flüge sollen künftig per Satellit verfolgt werden

Damit ein Fall wie MH 370 nicht mehr passieren kann, sollen zivile Flugzeuge künftig per Satellit überwacht werden. Das empfiehlt die internationale Luftfahrtorganisation ICAO.

Nach dem Verschwinden des Fluges MH 370 im Indischen Ozean vor mehr als zwei Monaten empfiehlt die internationale Luftfahrtorganisation ICAO eine Satellitenüberwachung ziviler Flüge. Die Arbeit daran müsse Priorität haben, sagte sagte ICAO-Chef Olumuyiwa Benard Aliu am Dienstag beim Treffen der UN-Organisation im kanadischen Montreal. Behörden sollten dann schneller Hinweise auf „abweichendes Flugverhalten“ bekommen.

Das Verschwinden von MH 370 und auch des erst nach Monaten gefundenen Air-France-Fluges AF 447 vor fünf Jahren hätten die Notwendigkeit eines Verfolgungssystems deutlich gemacht, sagte Aliu. „Der Verlust eines Flugzeuges mit Menschen darin war immer die größte Sorge der ICAO und der ganzen Luftfahrtwelt“, sagte der Nigerianer. „Das Fehlen von Antworten wie bei MH 370 macht alles für die Angehörigen noch viel schwerer.“

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