Google bringt KI-Agent “Remy” als Antwort auf OpenClaw
Der vom Österreicher Peter Steinberger entwickelte KI-Agent OpenClaw begeisterte in den vergangenen Monaten zahlreiche technikaffine Nutzer auf der ganzen Welt. Die Tech-Konzerne haben das teils ehrfürchtig, teils neidisch beobachtet – trotz ihrer großen KI-Abteilungen konnten die meisten bisher keine ähnliche Software vorzeigen.
OpenAI hat sich Steinberger an Bord geholt. Google will nachziehen und arbeitet jetzt an einem eigenen KI-Agenten. Das geht aus internen Dokumenten hervor, berichtet Business Insider.
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Remy solls richten
„Remy ist Ihr persönlicher Assistent für Arbeit, Schule und Alltag – rund um die Uhr verfügbar und powered by Gemini“, wird der Assistent beschrieben. „Er macht die Gemini-App zu einem echten Assistenten, der in ihrem Namen handeln kann – und nicht nur Fragen beantwortet oder Inhalte generiert.“ Mitarbeiter von Google sollen Remy intern bereits testen.
Der Google-KI-Agent soll tief in das Google-Ökosystem integriert werden. Wie OpenClaw soll er eine Vielzahl an Vorgängen überwachen und durchführen können. Auch Nutzerpräferenzen soll sich Remy merken und seine Handlungen entsprechend an den Bedürfnissen ausrichten. Mehr über den neuen KI-Agenten von Google könnte man bereits bei der Entwicklerkonferenz I/O erfahren, die Ende Mai stattfindet.
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Die Financial Times berichtete am Dienstag über ein ähnliches Projekt bei Meta. Der auf Metas neuem Modell Muse Spark basierende KI-Agent soll laut einem Insider derzeit von Mitarbeitern des Tech-Konzerns getestet werden. Auch dieses Produkt soll stark von OpenClaw inspiriert sein.
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