© Netflix/Screenshot

Hackday
08/21/2014

Netflix entwickelt Oberfläche für Oculus Rift

Netflix hat ein Interface für die VR-Brille Oculus Rift entwickelt, mit der Filme ausgewählt und angesehen werden können. Zudem wurden weitere Hacker-Projekte enthüllt.

Netflix veranstaltet bereits seit Jahren sogenannte Hack Days, bei denen sich die Entwickler austoben und ihre eigenen Ideen ausarbeiten können. Das wohl beste Projekt des letzten Hack Days ist ein Netflix-Interface für die VR-Brille Oculus Rift. Mit diesem kann man die Film-Bibliothek von Netflix in 3D durchsuchen. Die Entwickler haben zudem Unterstützung für die Gestensteuerung Leap Motion eingebaut, womit man ohne Fernbedienung, Maus oder Tastatur durch die Menüs steuern kann. Die Hackday-Projekte werden nur in seltenen Fällen tatsächlich auch veröffentlicht, bei „Oculix“ wäre es jedoch durchaus denkbar.

Neben dem Oculus Rift-Interface haben die Entwickler auch ein Chrome-Plugin, mit dem man in einem kleinen Fenster einen Film oder Serie schauen kann, vorgestellt. Zudem gibt es eine Integration der Lichtsteuerung Philips Hue, ein rein textbasiertes Nutzer-Interface sowie ein neues Sharing-Tool für soziale Netzwerke. Bereits davor gab es clevere Ideen, beispielsweise Schlaferkennung per Fitness-Tracker, wodurch die aktuelle Wiedergabe automatisch pausiert wird. Netflix soll Mitte September in Österreich und weiteren europäischen Ländern starten und zählt weltweit rund 50 Millionen Kunden.

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