Die Proton-Rakete hob am Freitag ins All ab.
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Erste EU-Bürgerdebatte über die Raumfahrt

Die Teilnehmer haben dabei Gelegenheit zu diskutieren, ihre Meinung zu äußern und sich durch Vorschläge zu Prioritäten in den europäischen Weltraumprogrammen einzubringen, teilte die ESA mit. Auch Österreicher sind dabei, hier kann man sich anmelden.

Für die Bürgerdebatte werden in jedem Mitgliedstaat rund 100 Personen so ausgewählt, dass sie soweit als möglich die soziodemografische Vielfalt ihres Landes widerspiegeln. Die Ergebnisse der Debatte sollen zusammengetragen und bereits nach 48 Stunden an die ESA weitergeleitet werden.
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„Raumfahrt, Weltraumwissenschaft, Exploration, Erdbeobachtung, Telekommunikation, Satellitennavigation, Weltraumtechnologie und Innovation können dazu beitragen, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern und künftige Generationen inspirieren. Die europäischen Bürger können uns dabei unterstützen, unsere Prioritäten besser zu setzen“, begründete ESA-Generaldirektor Jan Wörner den intensiveren Dialog der Organisation mit europäischen Bürgern.

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