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Bitcoin-Mining beschert Chip-Hersteller TSMC Höhenflug

Dank der steigenden Nachfrage nach Bitcoin florieren die Geschäfte beim weltgrößten Chip-Auftragsfertiger TSMC. Anleger deckten sich am Donnerstag mit Aktien des taiwanischen Konzerns ein und trieben den Kurs um bis zu 3,3 Prozent auf ein Rekordhoch von 250,00 Taiwan-Dollar nach oben. TSMC baut unter anderem Mikrochips, die für das Herstellen der Kryptowährung notwendig sind.

Während früher für das sogenannte Mining handelsübliche PCs ausreichten, schaffen dies mittlerweile nur noch Hochleistungsrechner. Die maximale Menge der Bitcoin ist auf 21 Millionen Stück beschränkt und je mehr virtuelle Taler im Umlauf sind, desto komplizierter und aufwändiger wird es, sie von Computern herstellen zu lassen. Derzeit gibt es knapp 17 Millionen Bitcoin.

KI, Smartphones und selbstfahrende Autos

TSMC steigerte seinen Umsatz im vierten Quartal um sechs Prozent auf umgerechnet 7,5 Milliarden Euro. Der Nettogewinn des Hauptlieferanten von Apple und Qualcomm lag mit 2,7 Milliarden Euro knapp unterhalb des Vorjahresquartals. TSMC profitierte auch von einer steigenen Nachfrage nach Mikrochips für künstliche Intelligenz und selbstfahrende Autos.

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