Apple stellt günstiges iPhone 17e und neues iPad Air vor
Apple hat die neue Woche mit 2 Produktankündigungen eingeläutet. Im Zentrum steht das iPhone 17e, ein neues Einstiegsmodell seiner aktuellen Smartphone-Serie. Das Gerät setzt auf den A19-Chip, der im 3-Nanometer-Verfahren gefertigt wird und über eine 6-Core-CPU sowie eine 4-Core-GPU verfügt.
Eine wesentliche Neuerung betrifft die Konnektivität: Das iPhone 17e ist mit dem hauseigenen C1X-Mobilfunkmodem ausgestattet, das die doppelte Geschwindigkeit des Vorgängermodems im iPhone 16e erreichen und dabei deutlich energieeffizienter arbeiten soll.
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Display: Kein Dynamic Island
Das 6,1 Zoll große Super Retina XDR Display mit OLED-Technologie erreicht eine HDR-Spitzenhelligkeit von bis zu 1.200 Nits. Es ist durch Ceramic Shield 2 geschützt, das eine 3-mal höhere Kratzfestigkeit als die vorangegangene Generation bieten und gleichzeitig Blendeffekte reduzieren soll.
Entgegen vieler Erwartungen hat Apple das 17e kein Dynamic Island verpasst. Die pillenförmige Display-Aussparung ist also weiterhin nur bei den teureren Modellen zu finden. Das günstigere Einstiegsmodell kommt hingegen weiterhin mit einer Display-Einkerbung (Notch), in der sich die Selfie-Kamera sowie die Sensoren für FaceID befinden.
Kamera und Selfies
Bei der Kamera setzt Apple auf einen 48-Megapixel-Sensor. Das Gerät soll damit einen zweifachen Tele-Zoom in optischer Qualität simulieren können. Die Selfie-Kamera bleibt beim iPhone 17e unverändert bei 12 MP. Die hochwertigere Selfie-Kamera mit einer Auflösung von 18 MP, Center-Stage-Funktion und stabilisierten Videos gibt es ebenso nur bei den teureren Modellen.
Mit schnellem Laden über Kabel per USB-C kann das iPhone 17e bis zu 50 Prozent in ca. 30 Minuten aufgeladen werden, wie Apple angibt. Erstmals unterstützt Apples Einsteiger-iPhone auch MagSafe. Dadurch lässt sich magnetisches Zubehör direkt am Gerät befestigen, und die drahtlose Ladeleistung steigt von bisher 7,5 Watt auf bis zu 15 Watt.
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Farben, Preis und Verfügbarkeit
Das iPhone 17e wird in den Farben Schwarz, Weiß und Hellrosa angeboten. Der Einstiegspreis liegt bei 709 Euro, wobei die Basiskonfiguration nun 256 GB Speicher umfasst, eine Verdoppelung gegenüber der Standardkapazität der Vorgängergeneration.
Vorbestellungen sind ab Mittwoch, dem 4. März, möglich; die offizielle Markteinführung und Auslieferung starten am Mittwoch, dem 11. März.
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Neues iPad Air
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Apple hat zudem eine Neuauflage des iPad Air angekündigt. Das Gerät kommt mit M4-Prozessor, zudem wird der Arbeitsspeicher aufgestockt. Das Tablet erscheint weiterhin in 2 Größen, 11 und 13 Zoll, und verspricht laut Hersteller eine CPU-Leistung, die bis zu 30 Prozent über der des M3-Modells liegt.
Im Vergleich zum älteren M1-Chip soll die Performance sogar um den Faktor 2,3 steigen. Neben der Rechenleistung wurde auch der gemeinsame Arbeitsspeicher auf 12 GB erhöht.
Das neue iPad Air ist ab Mittwoch, dem 4. März, vorbestellbar und wird ab dem 11. März ausgeliefert. Preislich bleibt die Einstiegshürde unverändert: Das 11-Zoll-Modell startet bei 649 Euro, die 13-Zoll-Variante bei 849 Euro. Bemerkenswert: Im Unterschied zum iPhone 17e wird die Speicher-Basiskonfiguration nicht erhöht. Das heißt, die günstigsten Geräte kommen mit eher mageren 128GB Speicher.
Das Gerät wird in den Farben Blau, Violett, Polarstern und Space Grau angeboten. Dazu unterstützt das Tablet weiterhin den Apple Pencil Pro sowie das Magic Keyboard, welches für beide Displaygrößen separat erhältlich ist.