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Apple stellt neue MacBooks vor

Nach dem neuen iPhone 17e und dem iPad Air mit M4 ging die Reihe an Ankündigungen bei Apple am Dienstag weiter. Diesmal waren MacBooks an der Reihe. Das günstige Einsteigermodell mit A18-Chip, über das schon lange gemunkelt wird, war allerdings noch nicht darunter. 

Konkret hat Apple folgende neuen MacBooks vorgestellt:

  • MacBook Air M5
  • MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max
  • Studio Display
  • Studio Display XDR

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MacBook Air M5

Der Fokus des neuen MacBook Air mit M5 liegt auf der Steigerung der Rechenleistung für KI-Anwendungen. Das Herzstück des Upgrades bildet die neue Prozessor-Architektur des M5, die über eine überarbeitete GPU mit dedizierten "Neural Accelerators" in jedem Kern verfügt. Diese Hardware-Erweiterung soll laut Hersteller insbesondere komplexe Workflows im Bereich der Künstlichen Intelligenz beschleunigen, die unter Apple Intelligence lokal auf dem Gerät verarbeitet werden.

Äußerlich bleibt alles gleich, die Geräte kommen weiterhin in 13- und 15-Zoll-Varianten. Durch die verbesserte Effizienz des M5-Chips soll weiterhin eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden bei deutlich höherer Performance im Vergleich zu den Vorgänger-Generationen geliefert werden.

Eine weitere technische Neuerung ist der Einsatz des hauseigenen N1-Wireless-Chips, der erstmals Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 in die Air-Serie bringt. Das Gerät verfügt zudem über eine 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera für optimierte Videoanrufe und unterstützt über seine 2 Thunderbolt-4-Anschlüsse nun nativ die Ansteuerung von zwei externen Displays, auch wenn das integrierte Display genutzt wird.

Vielleicht die für viele Kunden wichtigste Neuerung: Das neue MacBook Air kommt standardmäßig mit mindestens 512GB SSD. Bereits bei der Vorgängergeneration wurde der Arbeitsspeicher auf mindestens 16B erhöht. 

Trotz des Speicher-Upgrades bleibt der Einstiegspreis im Vergleich zur Vorgängergeneration gleich. Das heißt, das Air mit 13 Zoll gibt es ab 1.199 Euro. Die 15-Zoll-Version wird bei Apple um 1.499 Euro verkauft.

Das neue MacBook Air mit M5 ist als 13" und 15" Modell in den Farben Himmelblau, Mitternacht, Polarstern und Silber erhältlich und kann ab morgen, 4. März, vorbestellt werden. Es ist ab Mittwoch, 11. März erhältlich.

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MacBook Pro mit M5 Pro und Max

Ebenfalls neu ist, dass es den M5 nun in Pro und in Max gibt. Auch hier liegt der Fokus auf KI. Die neuen Chips verfügen über eine CPU-Architektur mit bis zu 18 Kernen, die sich in 6 neue "Super Cores" für maximale Rechenlast und 12 Performance-Cores aufteilen. 

Laut Herstellerangaben führt dies zu einer Leistungssteigerung von etwa 30 Prozent gegenüber der M4-Generation. Besonderes Augenmerk legt Apple auf die Grafikleistung und Künstliche Intelligenz: Bei der GPU ist in jedem Kern ein dedizierter Neural Accelerator integriert.

Laut Apple ist der M5 Pro erster Linie für Anwenderinnen und Anwender konzipiert, die besonders rechenintensive Anwendungen benötigen. Darunter etwa Programmiererinnen oder Fotografen mit großen Mediatheken. Der M5 Max sei für alle, die "bis ans Limit" gehen, etwa Ingenieurinnen und Ingenieure

Das 14" MacBook Pro mit M5 Pro ist ab 2.499 Euro, das 16" MacBook Pro mit M5 Pro ab 2.999 Euro erhältlich. Das 14" MacBook Pro mit M5 Max ist ab 4.199 Euro und das 16" MacBook Pro mit M5 Max ab 4.499 Euro erhältlich.

Neues Studio Display

Zudem erweitert Apple sein Portfolio um das neue Studio Display und das High-End-Modell Studio Display XDR. Das Standardmodell bietet ein 27 Zoll 5K Retina Display mit 600 Nits Helligkeit, eine verbesserte 12-MP-Center-Stage-Kamera inklusive Schreibtischansicht sowie ein immersives 6-Lautsprecher-System. 

Eine wesentliche Neuerung ist die Ausstattung mit Thunderbolt 5, was schnellere Datenübertragungen und das Laden von MacBooks mit bis zu 96 W ermöglicht. Das Studio Display ist ab 1.699 Euro erhältlich.

Das Studio Display XDR positioniert sich als das neue Flaggschiff für Profis in den Bereichen Videobearbeitung, 3D-Rendering und Design. Es nutzt eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit über 2.000 Dimmzonen, erreicht eine HDR-Spitzenhelligkeit von 2.000 Nits und unterstützt eine Bildwiederholrate von 120 Hz mit Adaptive Sync. Erhältlich ist es ab 3.499 Euro.

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Thomas Prenner

ThPrenner

KURIER-futurezone Chefredakteur. Beschäftigt sich viel mit Dingen, die man täglich nutzt und schreibt darüber. Sitzt außerdem gerne am Fahrrad.

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