Zur mobilen Ansicht wechseln »

App-Idee Smartphone-Nutzung spielerisch reduzieren.

Wenn man zu oft auf das Smartphone schaut
Wenn man zu oft auf das Smartphone schaut - Foto: Rich Pedroncelli, ap
Eine Gewinnerin der Aktion "Meine Idee für Österreich" von Google und futurezone sucht nun Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Einreichung.

Smartphone-Besitzer haben oft eine sehr enge Beziehung zu ihrem Gerät. Nicht selten schaut man mehrere hundert Mal pro Tag auf das Display. Das kann unter anderem für das persönliche Umfeld aber auch schädlich sein. Will man sein Verhalten ändern, braucht es eiserne Selbstdisziplin, oder technische Hilfsmittel. Eines davon hat sich Rebecca Jelenko aus Wien ausgedacht.

TimePrecious setzt auf einen spielerischen Ansatz: „Mit der App steckst du dir selbst wöchentliche Ziele, um deinen Smartphone-Konsum kontinuierlich zu reduzieren. Erreichst du deine Ziele, sammelst du Punkte“, so Jelenko. „Die Punkte können anschließend eingetauscht werden: Entweder du erhältst einen Rabatt bei einem unserer Partnerunternehmen oder unsere Partnerunternehmen spenden einen kleinen Betrag an eine wohltätige Organisation. Im Gegenzug erhalten die Partner eine Werbefläche in der App“.

Wettbewerb

Die Idee wurde im Rahmen des Projekts "Meine Idee für Österreich" von Google und futurezone ausgezeichnet. Zentral sei die Art und Weise, wie man Menschen motiviert, so die Studentin: „Es muss in Richtung positive Motivation gehen“.

Jelenko hat bereits gemeinsam mit einem Web-Entwickler eine Chrome-Erweiterung kreiert, mit der man zeitfressende Adressen im Browser sperren kann. Das nächste Projekt soll nun die beschriebene App für Smartphones sein, für die Jelenko aktuell noch Unterstützung in Form eines Programmierers sucht.

 

Falls ihr App-Developer seid und an dem Projekt Interesse habt, kontaktiert uns unter redaktion@futurezone.at und wir leiten es an Rebecca Jelenko weiter.

(futurezone) Erstellt am 29.12.2017, 13:05

Kommentare ()

Einen neuen Kommentar hinzufügen

( Abmelden )

Dein Kommentar

Antworten folgen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?