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Quartalszahlen

Netzwerk-Ausrüster Cisco stagniert - 6000 Jobs weg

Unter dem Strich sank der Nettogewinn um 1,0 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Finanzbericht hervorgeht. Konzernchef John Chambers zeigte sich trotzdem zufrieden: „Wir schlagen uns gut in einem schwierigen Umfeld.“ Anleger teilten die Einschätzung - die Aktie stieg nachbörslich um etwa zwei Prozent. Analysten hatten etwas schwächere Ergebnisse erwartet.

Jobkahlschlag

Gleichzeitig kündigte der Cisco-CEO an, dass der Jobabbau beim weltgrößten Netzwerk-Ausrüster weiter gehe. 6.000 Stellen werden gekürzt, so Chambers am Mittwoch. Das entspricht acht Prozent der Belegschaft. Vor einem Jahr hatte Chambers bereits den Rotstift angesetzt, damals waren 4.000 Arbeitsplätze gestrichen worden. Neben dem traditionellen Hardware-Geschäft mit Routern und Switches will der Konzern in Zukunft stärker mit Services - etwa im Cloudbereich - punkten.

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