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B2B
09/19/2019

Vorarlberger E-Scooter-Anbieter Rollmi ab sofort auch in Wien

Hinter dem achten E-Scooter-Betreiber in Wien steckt der österreichische Uber-Konkurrent Holmi.

Mit Rollmi hat Wien seit Donnerstag einen neuen E-Scooter-Anbieter. Dahinter verbirgt sich das Vorarlberger Start-up Holmi, das Uber mit einer österreichischen Lösung in Dornbirn und Wien Konkurrenz machen will und seit neuestem auch auf den E-Scooter-Trend setzt. Zum Marktstart in Wien werden 30 Elektroroller im 1., 6., 7., 8. und 9. Bezirk auf die Straße geschickt. Die Miete erfolgt über die bestehende Holmi-App.

Bei den Kosten schlägt sich Rollmi im Mittelfeld. Für das Entsperren fallen ein Euro an, die Minute kostet 18 Cent. In Wien operieren die Vorarlberger mit Hotspots, wo die eingesammelten E-Scooter jeden Morgen platziert werden. Bringt der Kunde die Scooter an einen dieser Hotspots zurück, gibt es einen fünfprozentigen Rabatt auf den Fahrpreis.

CO2-neutrales Einsammeln

Um die Klimabilanz neutral zu halten, wird das Einsammeln bzw. der Rücktransport der Rollmi-Scooter ausschließlich von Elektrofahrzeugen durchgeführt. Darüber hinaus lockt Rollmi mit einer kostenlosen Versicherung gegen Personen- und Sachschäden bis zu einer Versicherungssumme von 1,5 Millionen Euro. Zusätzliche Anreize soll ein Bonusprogramm bieten, über das bei jeder Holmi- bzw. Rollmi-Fahrt Punkte für Freifahrten und Gutscheine gesammelt werden können.

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