© Rovio

Statement
01/29/2014

"Angry Birds"-Hersteller weist Spionage-Vorwürfe zurück

Der finnische Spielehersteller Rovio veröffentlichte eine Stellungnahme zu den Spionagevorwürfen seiner App "Angry Birds".

Rovio teilt keine Daten, arbeitet nicht mit Regierungsspionageeinrichtungen wie die NSA oder das GCHQ zusammen. Nirgends in der Welt", so der Konzern am Dienstag, nachdem Dokumente aus den Snowden Leaks auftaucht waren, die aufgezeigt haben, dass Apps und andere Smartphone-Produkte wie aufgenommene Fotos von Geheimdiensten ausgewertet werden können. Rovio schiebt die mögliche Sammlung von Daten auf Werbenetzwerke, die "von Millionen kommerzieller Websites" benutzt werden.

"Sollten die Werbenetzwerke wirklich das Ziel sein, würde dies bedeuten, dass kein internetfähiges Gerät, welches Webseiten mit Werbung aufruft oder Apps mit Werbung nutzt, immun gegen diese Überwachung ist", schreibt Rovio. Der finnische Spielehersteller kündigte an, seine Werbenetzwerke nun genauer unter die Lupe nehmen zu wollen.

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