Bitcoin bricht erneut ein: Das steckt dahinter
Bitcoin bricht erneut ein: Das steckt dahinter
Nachdem der Bitcoin-Kurs erst in den vergangenen Wochen von mehr als 120.000 Dollar auf 80.000 Dollar eingebrochen ist, konnte sich die Digitalwährung zuletzt bei über 90.000 Dollar stabilisieren. Nun ist der Kurs erneut tief in die roten Zahlen gerutscht.
Innerhalb weniger Stunden knickte Bitcoin zu Wochenbeginn auf 85.000 Dollar ein. Auch andere Kryptowährungen wurden auf eine Talfahrt geschickt. Ethereum ist beispielsweise um gut 10 Prozent eingebrochen.
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Bitcoin-Kurs in den vergangenen 7 Tagen
© coinmarketcap / Screenshot
Die Gründe für die Talfahrt
Einer der Hauptgründe, warum die digitalen Währungen an Wert verlieren, soll der Druck auf riskante Anlagen sein. Die Erwartungen an baldige Zinssenkungen in den USA hätten sich spürbar abgeschwächt, heißt es etwa von Coindesk. Viele Anleger hätten darauf gesetzt, dass die US-Notenbank die Zinsen schneller senken würde, was spekulative Assets wie Bitcoin begünstigt hätte.
Druck würden auch andere makroökonomische Faktoren ausüben: In Japan wird etwa eine Zinserhöhung erwartet, ebenso stehen Sitzungen der Bank of England und der Europäischen Zentralbank an. Außerdem soll die Angst vor einer KI-Blase, die Anleger aus den risikoreichen Krypto-Assets vertreiben, schreibt Reuters.
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