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FBI-Akt: Steve Jobs verdrehte Wahrheit gerne

Das online einsehbare Dokument offenbart wenig, was nicht ohnehin schon bekannt war bzw. bestätigt im Wesentlichen die Informationen, die sich auch in der 2011 veröffentlichten Biographie über Jobs wiederfinden. So finden sich Vermerke zu illegalem Drogengebrauch wie LSD und Marihuana in seiner Studienzeit und auch wenig schmeichelhafte Einschätzungen zu seiner Persönlichkeit.

Wenig schmeichelhafte Aussagen

"Mehrere Personen haben die Ehrlichkeit von Herrn Jobs in Frage gestellt, da er die Wahrheit gerne verdrehe bzw. die Realität verzerre, um seine Ziele zu erreichen", heißt es in dem Bericht. Auch der Umstand, dass Jobs sich zunächst nicht um sein außerehelich gezeugtes Kind kümmerte, wird ebenso vermerkt wie die Tatsache, dass Jobs den FBI-Mitarbeitern drei Wochen lang nicht einmal für eine Stunde Interview zur Verfügung stand.

Gleichzeitig wird dem Apple-Gründer Talent und Intelligenz bestätigt. Mehrere im Zuge der Recherchen befragte Personen kommen zudem zum Schluss, dass Jobs für den vorgesehenen Aufgabenbereich in der Bush-Administration geeignet sei. Die meisten Einträge stammen aus dem Jahr 1991.

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