Digital Life
18.03.2016

futurezone-Leser bei Green Mobility Challenge am Stockerl

Der Elektroauto-Wettbewerb Green Mobility Challenge der FH Campus Wien ging am Mittwoch erfolgreich über die Bühne. Ein futurezone-Leser landete auf Platz drei.

Mit 17 Elektrofahrzeugen verschiedener Hersteller starteten am Mittwoch Studierende, Lehrkräfte und Kooperationspartner der FH Campus Wien zur Green Mobility Challenge. Die Teilnehmer des Wettbewerbs sollten möglichst energiesparend von Wien nach Baden und zurück fahren und außerdem zwei Sonderwertungen absolvieren. Bei einer davon ging es um Geschicklichkeit, bei der anderen um Hintergrundwissen zur Elektromobilität.

Hättet ihr die Antworten auf folgende Fragen gewusst: Für welche Streckenlänge reicht die Energie von 100 AA-Batterien bei einem Renault Zoe theoretisch? Und wie viele reine Elektrofahrzeuge waren Ende 2015 als PKW in Österreich zugelassen?

Green Mobility Challenge 2016

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Zweierteams

Gefahren wurde mit BMW i3, VW eGolf, Mitsubishi iMiEV, Nissan Leaf, Renault Zoe und Tesla Model S. Die Strecke mussten sich die Fahrer, die jeweils in Zweierteams unterwegs waren, selbst anhand einer Navigationsanleitung erarbeiten. In Baden durften die Fahrer wechseln. Der Energieverbrauch beider Fahrer sowie das Abschneiden bei den Sonderwertungen ergab das Endresultat.

Die futurezone hat im Vorfeld einen Startplatz bei der Green Mobility Challenge verlost. Leser Robert Michl konnte gemeinsam mit Thomas Fischer, einem Lehrenden an der FH Campus Wien, den dritten Platz erobern. "Es war ein Riesenspaß", teilt uns Robert per Mail mit.

"Elektromobilität funktioniert"

"Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und hat gezeigt, dass Elektromobilität funktioniert", resümiert Andreas Petz, der Leiter des Masterstudiengangs Green Mobility, der an der FH Campus Wien ab Herbst 2016 angeboten wird. "Die Personen, die noch nie mit einem Elektrofahrzeug unterwegs waren, konnten sich mit dem E-Feeling vertraut machen. Alle Fahrerinnen und Fahrer hatten Freude an der Challenge, sind gut ans Ziel gekommen und haben die professionelle Organisation des Events gelobt."