Digital Life
18.08.2017

Gefälschte Youporn-Mahnungen im Umlauf

In E-Mails, die vorgeben von einer Anwaltskanzlei zu kommen, werden 207 Euro für die Nutzung des Erwachsenenunterhaltungs-Portals gefordert.

In Deutschland meldeten sich zahlreiche Internet-Nutzer bei den Verbraucherzentralen weil sie vermeintliche Zahlungsaufforderungen einer Münchner Anwaltskanzlei für die Nutzung von Youporn erhielten. Gegenüber der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bestätigte die Münchner Kanzlei, dass die E-Mails gefälscht sind.

Die Verbraucherschützer empfehlen Betroffenen sich von den Zahlungsaufforderungen nicht einschüchtern zu lassen, keinesfalls zu zahlen und bei der Polizei Anzeige zu erstatten.