Digital-Life 16.09.2017

Grand Theft Auto als Legostein-Massaker

Grand Theft Auto als Legostein-Massaker
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Neue Fundstücke aus dem Internet: Brutale Lego-Welt, Spazieren und Tanzen bei hoher Wind-Geschwindigkeit, erschreckte Teich-Bewohner und die Suche nach Glück.

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Grand Theft Auto in Lego-Version. Ziemlich brutal, aber wenigstens fließt kein Blut.

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Olympische Spiele versprechen viel und halten meist wenig. Die Bewohner der Gastgeber-Städte werden dabei ziemlich verarscht, behauptet dieses Video.

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Wer versucht, auf dieser texanischen Tankstelle eine freie Zapfsäule zu finden, hat ziemlich viel Auswahl. Zur Kasse ist es allerdings ein weiter Spaziergang.

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Ein Mann versucht einer Katze zu helfen, die scheinbar am Grund eines tiefen Lochs festsitzt. Mit ihren Ninja-Fähigkeiten hat niemand gerechnet.

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Warum lässt dieser Kabarettist zum Auftakt seiner Show zwei Kinder in eine Kiste steigen und von der Bühne führen? Genialer Trick.

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Ein per aufblasbarer Banane genervter TV-Reporter lässt sich sehr viel gefallen, aber irgendwann ist Schluss. (Update: Lustig, aber Fake, worauf uns ein freundlicher Leser hingewiesen hat)

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Feuerameisen bilden eng verwobene Strukturen, weil sie in den Tropen oft Überschwemmungen ausgesetzt sind. Diese Eigenart macht sie hochinteressant für Physiker.

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Hochinteressant, wie man Fliegenlarven dazu verwenden kann, um organischen Abfall abzubauen. Anschließend verfüttert man sie an Hühner.

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Dass Kampfjets schnell sind, ist bekannt. Dass sie aber so schnell sind, damit haben die Zuseher hier nicht gerechnet.

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Ein Rickroll der besonderen Art: Die Foo Fighters performen „Never Gonna Give You Up“ gemeinsam mit Rick Astley

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Warum klassisch Tennis spielen, wenn man auch das machen kann

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Fast schon hautnah kann man in diesem Video einen Formationsflug miterleben. 

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Weniger elegante Flugkünste: Autofahrer staunten nicht schlecht, als plötzlich ein Flugzeug die Straße als Startbahn verwendete. 

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Der Konflikt zwischen Nordkorea und den USA war in den letzten Wochen in den Schlagzeilen. Grund Genug für Late-Night-Show-Host Jimmy Kimmel nachzufragen, wo Nordkorea denn überhaupt liegt. 

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​Ein Kung-Fu-Meister wurde mit Flammenwerfern ausgestattet, die sich bei Bewegung aktivieren. Das Ergebnis ist spektakulär.

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Falls sich schon einmal jemand gefragt hat, wie sich metallbeschichtete Ballons und Stromleitungen vertragen. (Spoiler: nicht besonders gut)

(futurezone) Erstellt am 16.09.2017