© Jamie Foxx

Digital Life
07/25/2020

Video: Jamie Foxx wird von Tesla Model 3 bekehrt

Der Schauspieler und Comedian war ein prominenter Skeptiker von Elektroautos. Nach einer Testfahrt wechselt er das Lager.

Jamie Foxx spielt nicht nur gern in Filmen harte Kerle. Auch auf der Straße lässt er die Muskeln spielen: „Ich dachte immer das Röhren eines Motors ist das was ich brauche. Es gibt mir einfach ein männliches Gefühl“, erklärt er in seinem neuen YouTube-Video.

Allerdings verabschiedet sich der Schauspieler und Comedian jetzt von diesem Glauben. In besagtem Video fährt er nämlich zum ersten Mal einen Tesla Model 3 Performance. Jetzt glaubt er an die E-Revolution.
 

Das Auto gehört einem Kumpel von ihm. Laut Foxx habe dieser schon mehrfach versucht, ihn zum Kauf eines Teslas zu überreden. Deshalb hat er sich jetzt mal das Model 3 des besagten Freunds für eine Testfahrt geborgt und diese gefilmt.

Seine Skepsis gegenüber Elektroautos führt Foxx nicht nur auf das Gefühl von Männlichkeit zurück, sondern seine Herkunft. Er ist in Texas aufgewachsen und dort muss alles immer größer, stärker lauter sein. Ein leises Model 3, das außerdem nicht besonders groß ist, passt einfach nicht in dieses Schema.

An der Stärke mangelt es allerdings nicht. Foxx zeigt sich sichtbar begeistert von der Beschleunigung. Auch der Autopilot hat es ihm angetan. Für das Video fingiert er ein Nickerchen im Fahrersitz (bitte nicht nachmachen) und freut sich, dass er tanzen kann, während das Auto von alleine fährt.

Musk hat einen markanten Kopf

Zwischendurch schimpft er vorbeifahrende Autos keine Teslas sind und imitiert Dr. Phil und Dwayne „The Rock“ Johnson. Auch vor Tesla-Chef Elon Musk macht er nicht Halt. Auf die Frage, ob Foxx jemals Musk kennengelernt hat, sagt der Schauspieler: „Ich habe ihn bei einer Dinner-Party aus der Entfernung gesehen. Er hat einen sehr markanten Kopf. Man konnte erkennen, dass er etwas Großartiges vollbringen wird, weil sein Kopf anders gebaut war.“

Ob er sich jetzt einen Tesla kauft, ist nicht bekannt. Gefallen hat ihm die Testfahrt jedenfalls, auch wenn das Model 3 keine röhrenden Motorgeräusche von sich gibt. „Ich habe mich trotzdem Macho gefühlt. Ich hatte die Kontrolle, gleichzeitig fühlte ich mich geschmeidig“, sagt Foxx.

Zum Schluss vergleicht er noch Tesla mit dem Medikament Tums, weil beide „das Gas loswerden“. Der Witz funktioniert nur in Englisch, weil Tums gegen Blähungen (englisch: Gas) bei Menschen hilft und Tesla gegen Benzin (englisch: Gas) bei Autos. Jedenfalls findet Foxx seinen Witz so gelungen, dass er danach noch einen Gruß vom Tesla-Chef dafür einfordert: „Holla at me, Elon!“

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