Digital-Life
23.11.2012

Wiener Web-Dienst Archify startet

Das Tool, das ursprünglich unter dem Namen egoArchive bekannt war, wird nach der geschlossenen Beta-Phase in Kürze öffentlich zugänglich sein. Mit Archify soll jeder Nutzer seine persönliche Internet-History umfangreich speichern und durchsuchen können.

Ab Anfang nächster Woche wird der Archivierungs-Dienst Archify öffentlich zugänglich sein. Das wurde Teilnehmern der geschlossenen Beta-Version am Freitag mitgeteilt. Seit der ersten Version habe sich viel getan, so wurden die Funktionen erweitert und Nutzer können sich nun Statistiken zum eigenen Surf-Verhalten anzeigen lassen. Das Team hinter dem Dienst hat seine Arbeit mittlerweile auch von Wien nach Berlin verlagert (die futurezone hat

).

Über ein Browser-Plugin speichert der Dienst alle Webseiten, die man besucht und bietet die Möglichkeit, sie zu durchsuchen. Auch der eigene Facebook-, Twitter- und LinkedIn-Account kann verknüpft werden, um die Status-Updates der eigenen Freunde abzusichern und ebenfalls durchsuchbar zu machen.

Mehr zum Thema

  • Berlin: Start-up-Weltstadt mit Hipster-Image
  • Archify: Wiener Start-up zieht nach Berlin