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Reaktion YouTube: "Verstecken keine Lesben- und Schwulen-Videos".

Lesben und Schwule fühlen sich auf YouTube diskriminiert.
Lesben und Schwule fühlen sich auf YouTube diskriminiert. - Foto: REUTERS/HEINZ-PETER BADER
Der Internet-Videokanal YouTube soll im limitierten Modus Videos ausblenden, die aus der LGBT-Community stammen. YouTube sagt, das stimmt nicht.

Am Wochenende wurden Vorwürfe gegen YouTube laut, dass Videos aus der LGBT-Community im „restricted mode“, also im limitierten Modus, nicht angezeigt werden. LGBT ist eine Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesen, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Der limitierte Modus wurde von YouTube für Familien und Kinder eingeführt.

YouTube selbst sagt nun laut Techcrunch, dass das nicht stimmt. „Wir sind stolz darauf, LGBTQ+ Stimmen auf unserer Plattform repräsentieren zu können. Die Absicht des limitierten Modus ist es, reifere Inhalte für eine kleine Gruppe an Nutzern rauszufiltern, die ein limitiertes Erlebnis haben wollen. LGBTQ+ Videos sind im limitierten Modus verfügbar, aber Videos, die sensible Themen diskutieren, nicht. Wir bedauern diese Verwirrung.“

(futurezone) Erstellt am 20.03.2017, 08:38

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