Die ROG Xbox Ally basiert auf der normalen ROG Ally Konsole aus dem Jahr 2024.
Diese teuren Gaming-Handhelds könnten keine Updates mehr bekommen
Valve hat es mit dem Steam Deck vorgemacht, viele Firmen haben es inzwischen kopiert: Größere Gaming-Handhelds, auf denen sich PC-Spiele auch unterwegs zocken lassen, sind beliebt. Jetzt häufen sich allerdings Berichte, dass einige gängige Modelle keinen Support mehr erhalten könnten.
Wie Tom's Hardware berichtet, will AMD keine neuen Treiber für die Ryzen Z1 Extreme APU mehr veröffentlichen. Betroffen wären einige High-End-Geräte, die mit Windows 11 laufen.
Darunter ist die erste Generation von Lenovos Legion Go, Go S sowie Asus ROG Ally und ROG Ally X. Sie sind beide erst 2023 erschienen und kosteten damals um die 800 Euro.
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Probleme bei neuen Spielen
Offizielle Angaben von AMD gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Auch wenn die Angaben stimmen, können die Geräte natürlich weiterhin verwendet werden. Problematisch wird es aber bei neueren Spielen.
Normalerweise gibt es regelmäßige Updates für die Komponenten, um die Leistung der Geräte stetig zu optimieren. Auch Fehler, die bei neueren Spielen auftreten können, werden durch solche Support-Updates behoben. Es ist fraglich, wie lange man noch bequem auf den Handhelds spielen kann, sollten sich die Gerüchte bestätigen.
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Windows-11-Handhelds
Besonders bitter ist das, weil Microsoft nach dem Erfolg des Steam Decks prominent mit ASUS und Lenovo kooperiert hat. Beworben wurde, dass auf den Handhelds Windows 11 läuft, statt wie auf dem Steam Deck Linux.
Dadurch kann man ohne Umwege Microsofts Spiele-Abo Game Pass darauf nutzen. Auch beim hohen Preis im Vergleich zu dem des Steam Decks erwartete man sich eine längere Supportdauer.
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