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Apple präsentiert Macbook Pros mit Thunderbolt
02/24/2011

Apple präsentiert Macbook Pros mit Thunderbolt

Apple setzt in den neuen MacBook Pros auf Intels Thunderbolt. Die bislang als "Light Peak" bekannte Technologie schafft 10 Gigabit/Sekunde und soll ihren Geschwindigkeitsvorteil bei HD-Video und -Audio ausspielen. Neben Notebooks sollen auch Monitore, Festplatten und Kameras auf den "Donnerkeil" setzen.

von Benjamin Sterbenz

Die neueste Prozessor-Generation (bis zu 2,3 Ghz-Quadcore i7 bei den 15- und 17-Zoll-Macbooks), eine modernere Grafikkarte (Top-Modell mit AMD Radeon HD 6750M mit 1 Gigabyte GDDR5-Speicher) und ein bessere Webcam: Auf den ersten Blick haben die neuen Macbooks, die Apple vorgestellt hat, ihre Pflicht ohne große Überraschungen erfüllt. Erst ein Blick auf die technischen Details zeigt die eigentliche Revolution: In den überarbeiteten „MacBook Pros“ (13, 15 und 17 Zoll) kommt eine neue Übertragungstechnologie von Intel zum Einsatz. „Thunderbolt“, auf Deutsch Donnerkeil, ist in Apples Computern künftig für den Transfer von Daten zuständig und soll bestehende Schnittstellen und Protokolle langfristig ablösen.

Das Besondere an Thunderbolt: Das Besondere an Thunderbolt: Über Kupfer- oder Glasfaser-Kabel  können gänzlich unterschiedliche Formate gleichzeitig in beide Richtungen geschickt werden. Laut Intel kann Thunderbolt sowohl für Videosignale (DisplayPort) als auch für Daten (PCIexpress) genutzt werden Geräte, welche die Technologie beherrschen, können in einer Kette über ein einziges Kabel miteinander kommunizieren. Durch diese Vielseitigkeit sind weit höhere Transfergeschwindigkeiten als mit herkömmlichen Drähten möglich. Intel gibt als Höchstgeschwindigkeit 10 Gigabit/Sekunde an. In der Praxis bedeutet dies: Ein Hollywood-Film in FullHD-Auflösung kann zwischen zwei Thunderbolt-Geräten in weniger als dreißig Sekunden verschoben werden.

Die neueste Prozessor-Generation (bis zu 2,3 Ghz-Quadcore i7 bei den 15- und 17-Zoll-Macbooks), eine modernere Grafikkarte (Top-Modell mit AMD Radeon HD 6750M mit 1 Gigabyte GDDR5-Speicher) und ein besserer Akku: Auf den ersten Blick haben die neuen __Macbooks (http://www.apple.com/de/macbookpro/)__, die Apple vorgestellt hat, ihre Pflicht ohne große Überraschungen erfüllt. Erst ein Blick auf die technischen Details zeigt die eigentliche Revolution: In den überarbeiteten „MacBook Pros“ (13, 15 und 17 Zoll) kommt eine neue Übertragungstechnologie von Intel zum Einsatz. „Thunderbolt“, auf Deutsch Donnerkeil, ist in Apples Computern künftig für den Transfer von Daten zuständig und soll bestehende Schnittstellen und Protokolle langfristig ablösen.

Am Papier ist die neue Technologie somit doppelt so schnell wie USB 3.0. Letzterer Standard, auch „SuperSpeed genannt“, wurde erst im vergangenen Jahr verabschiedet und hält nach und nach in PC-Notebooks – von Asus über HP bis hin zu Samsung – Einzug. Der Haken: Im Gegensatz zu USB 2.0 ist Version 3.0 nie von Intel akzeptiert worden und kein fixer Bestandteil der inneresten Computerschaltkreise. Der Standard kann daher sein Potenzial nicht ausspielen. Erst 2012, mit dem Start von Windows 8, will der Weltmarktführer bei Prozessoren USB 3.0 in seine Systeme integrieren.

Thunderbolt hat somit mehr als zwölf Monate Zeit, sich gegen USB durchzusetzen. Gelingen soll dies im Schatten von Apples Erfolgslauf und dessen prägender Stellung bei Handys, Tablets, aber auch im Video-Produktionsbereich. Neben Apple haben bereits Firmen wie LaCie, Western Digital oder Avid Produkte angekündigt. Laut Intel werden Kameras, Monitore und Docking-Stationen anderer Hersteller folgen.  Auch besonders dünne Laptops sollen möglich werden, da nun nur noch ein Anschluss nötig ist.

Am Papier ist die neue Technologie somit doppelt so schnell wie USB 3.0.  Letzterer Standard, auch „SuperSpeed genannt“, wurde erst im vergangenen Jahr verabschiedet und hält  nach und nach in PC-Notebooks – von Asus über HP bis hin zu Samsung –  Einzug. Der Haken: Im Gegensatz zu USB 2.0  ist Version 3.0 nie von Intel akzeptiert worden und kein fixer Bestandteil  der inneresten Computerschaltkreise. Der Standard kann daher sein  Potenzial nicht ausspielen. Erst 2012,  mit dem Start von Windows 8, will der Weltmarktführer bei Prozessoren  USB 3.0 in seine Systeme integrieren.

Thunderbolt hat somit mehr als zwölf Monate Zeit, sich gegen USB durchzusetzen. Gelingen soll dies im Schatten von Apples Erfolgslauf und dessen prägender Stellung bei Handys, Tablets, aber auch im Video-Produktionsbereich. Neben Apple haben bereits Firmen wie LaCie, Western Digital oder Avid Produkte angekündigt. Laut Intel werden Kameras, Monitore und Docking-Stationen anderer Hersteller folgen.

Am Papier ist die neue Technologie somit doppelt so schnell wie USB 3.0. Letzterer Standard, auch „SuperSpeed genannt“, wurde erst im vergangenen Jahr verabschiedet und hält nach und nach in PC-Notebooks – von Asus über HP bis hin zu Samsung – Einzug. Der Haken: Im Gegensatz zu USB 2.0 ist Version 3.0 nie von Intel akzeptiert worden und kein fixer Bestandteil der inneresten Computerschaltkreise. Der Standard kann daher sein Potenzial nicht ausspielen. Erst 2012, mit dem Start von Windows 8, will der Weltmarktführer bei Prozessoren USB 3.0 in seine Systeme integrieren.

 

Thunderbolt hat somit mehr als zwölf Monate Zeit, sich gegen USB durchzusetzen. Gelingen soll dies im Schatten von Apples Erfolgslauf und dessen prägender Stellung bei Handys, Tablets, aber auch im Video-Produktionsbereich. Neben Apple haben bereits Firmen wie LaCie, Western Digital oder Avid Produkte angekündigt. Laut Intel werden Kameras, Monitore und Docking-Stationen anderer Hersteller folgen.

Die MacBook Pros:

13 Zoll: Dual-Core i5 (2,3 GHz) bzw. i7 (2,7 GHz) - ab 1149 Euro

15 Zoll: Quadcore i7 (2 und 2,2 GHz), AMD Radeon Grafik - ab 1749 Euro

17 Zoll: Quadcore i7 (2,2 GHz), AMD Radeon Grafik - ab 2499 Euro

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