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Österreich goood: Sozialer Mobilfunker startet Ende September.

Beim virtuellen Mobilfunker goood werden 10 Prozent der Paketpreise gespendet
Beim virtuellen Mobilfunker goood werden 10 Prozent der Paketpreise gespendet - Foto: goood
Zehn Prozent der monatlichen Grundgebühr werden an eine gemeinnützige Organisationen gespendet. Eingemietet hat man sich in das Netz von A1.

Ende 2016 wurde bekannt, dass der soziale Mobilfunker goood nach Deutschland auch in Österreich starten wird. Am Montag gab das Unternehmen nun den Starttermin bekannt. Ende September soll es so weit sein, wie goood-Österreich-Geschäftsführer Christoph Häuser auch gegenüber der futurezone bestätigt. Demnach habe man sich in das Netz von A1 eingemietet.

Kooperationspartner

Überzeugen will der Mobilfunker durch seinen Ansatz, zehn Prozent der monatlichen Grundgebühr an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. An welchen Partner es geht, kann sich der Kunde dabei selbst aussuchen. „Wir sind gerade mit allen großen Organisationen in Gesprächen, es gibt schon Kooperationspartner, die dürfen wir aber noch nicht nennen“, so Häuser. Sagen könne er lediglich, dass „alle großen“ dabei sind.

Tarife

Auch bei den Tarifen hält man sich noch bedeckt. „Wir dürfen nur sagen, dass wir keine Mindestvertragsdauer haben werden“, erklärt Häuser. Voraussichtlich werde es drei verschiedene Tarifmodelle geben, so der Geschäftsführer. Es sei auch von der aktuellen Marktsituation beim Start abhängig, wie die Tarife gestaltet sind, so Häuser. Vertreiben will man die SIM-Karten vorerst lediglich online.   

(futurezone) Erstellt am 24.07.2017, 16:10

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