Das iPhone 16e
Die Smartphone-Saison für Preisbewusste startet
Ein neues Handy muss nicht zwingend 1.000 Euro oder mehr kosten, um gut zu sein. Wer den besten Kompromiss zwischen Preis und Leistung sucht, der ist oft am besten bei den Mittelklasse-Modellen aufgehoben.
Sowohl Apple als auch Google werden in den kommenden Wochen neue Modelle ihrer jeweiligen Budget-Serie vorstellen. Schon jetzt weiß man ziemlich genau, worauf man sich als Käufer einstellen kann.
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Wofür das "e" im neuen iPhone 16e steht
© Apple / futurezone
Apple iPhone 17e
Apples Budget-iPhones wurden lange unter der Bezeichnung „SE“ verkauft, seit vergangenem Jahr hat sich das aber geändert. Im Frühjahr 2025 brachte das Unternehmen das iPhone 16e als Option für Preisbewusste auf den Markt.
Am 19. Februar soll nun dessen Nachfolger präsentiert werden, das iPhone 17e. Der sichtbarste Unterschied im Vergleich zu den restlichen Modellen der 17er-Reihe befindet sich an der Oberseite der Displays. Anstatt der pillenförmigen „Insel“, die Apple „Dynamic Island“ nennt, ist dort wohl eine Kerbe („Notch“) wie man sie von früheren iPhones kennt.
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Während dieser Unterschied eher kosmetisch ist, gibt es wohl auch funktionale Einsparungen, wie etwa bei den Kameras. Anstatt Super-Weitwinkel und Zoom gibt es bei dem günstigen iPhone wohl nur eine Kameralinse. Dafür kommt das Handy diesmal voraussichtlich mit Unterstützung für magnetisches Aufladen (MagSafe) und einen neuen Prozessor. Der Preis des iPhone 17e dürfte bei rund 700 Euro liegen
Google Pixel 10a
Auch Google wird in wenigen Tagen voraussichtlich ein neues Budget-Handy vorstellen, das Google Pixel 10a. Und auch hier zeichnet sich anhand durchgesickerter Informationen bereits ab, was man sich erwarten darf.
Im Vergleich zur Flaggschiffreihe wird das Pixel 10a etwas dicker ausfallen. Dafür kann man davon ausgehen, dass die Kapazität des Akkus etwas höher sein wird. Auch beim günstigeren Google-Handy wird es Einbußen bei der Kamera geben. Hier wird man ebenfalls auf einen optischen Zoom verzichten müssen. Ein Weitwinkelobjektiv wird aber vorhanden sein.
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Kein Kamerabuckel
Stimmen die Gerüchte, dann wird sich das Kameramodul auf der Rückseite des Pixel 10a nicht vom restlichen Gehäuse abheben. Eine komplett ebene Rückseite hätte den Vorteil, dass das Gerät, ohne zu wackeln, auf einem Tisch liegt.
Der Nachteil daran ist das Erscheinungsbild. Schon beim Vorgängergerät, das dem Pixel 10a zum Verwechseln ähnlich sieht, wurde das Design der flachen Rückseite bemängelt. Es erwecke den Eindruck, dass es sich um ein billiges Gerät handelt, so die Kritik.
Wie hoch der Preis des günstigeren Google-Handys sein wird, ist noch unklar. Das Vorjahresmodell war zum Marktstart für 549 Euro zu haben. Ein Preis unter 600 Euro gilt auch als Richtwert für das Pixel 10a, das Google am 18. Februar offiziell vorstellen wird.
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