Mehrere Apple MacBooks stehen nebeneinander.

Symbolbild MacBook

© APA/AFP/CHRIS TUITE / CHRIS TUITE
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Günstiges MacBook steht an: Mit diesen Abstrichen muss man rechnen

Nächste Woche wird Apple neue Geräte präsentieren. Abgesehen von einem "Special Event" am 4. März, verspricht Tim Cook eine ganze Woche voller Ankündigungen.

Dazu sind nun Details durchgesickert. Teil des Lineups soll ein günstiges MacBook sein. Damit will Apple einen neuen Markt erschließen.

Es ist klar, dass ein günstiges MacBook mit Abstrichen kommt. Bisher war etwa schon bekannt, dass es mit einem schwächeren LC-Bildschirm ausgestattet sein wird. Das Display soll mit 13 Zoll etwas kleiner sein als beim derzeitigen MacBook Air (13,6 Zoll).

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Bildschirm mit Einschränkungen

Ein Leak aus China verrät etwas mehr über das Display. Demnach soll dieses weniger als 500 Nits Helligkeit haben und auf True Tone verzichten. Bei True Tone passt sich der Bildschirm automatisch an veränderte Lichtbedingungen an.

Auch beim Speicher müssen Käufer mit Abstrichen rechnen: Es soll nur Modelle mit 256 GB und 512 GB geben. Anders als gewohnt soll Apple von dem abgespeckten MacBook keine Varianten mit 1 TB oder mehr anbieten.

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Langsamere SSD

Außerdem könnte es bei der Leistung Abstriche geben: Die SSD des Basismodells könnte langsamer sein, weil möglicherweise nur ein einziger NAND-Chip vorhanden ist. Als Prozessor soll der A18-Chip eingesetzt werden. Dieser Chip ist zwar um 40 Prozent langsamer als der M4-Chip, aber ungefähr gleich leistungsfähig wie der M1-Prozessor. 

Auf die Schnellladefunktion wird man beim günstigen MacBook genauso verzichten müssen wie auf eine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Zudem werden hochohmige Kopfhörer, zu denen etwa manche Studiokopfhörer zählen, nicht unterstützt. Bei den aktuellen MacBook Pros ist das schon der Fall.

Wie viel das günstige MacBook kosten soll, ist noch unklar. Bisherige Schätzungen gehen von einem Startpreis zwischen 699 und 899 Dollar aus.

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