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21.06.2018

Huawei MateBook X Pro im Test: Das Anti-MacBook

Huawei macht nun auch Apples MacBook Pro Konkurrenz und lockt mit vielen Features, die es wohl nie in einen Apple-Laptop schaffen werden.

Wer heute noch in den PC-Markt einsteigt, muss verrückt sein. Die Boom-Jahre sind lange vorbei, heute dürfen sich PC- und Laptop-Hersteller schon freuen, wenn sie gleich viel verkaufen konnten wie im Vorjahr. Der chinesische Konzern Huawei wagte sich aber dennoch im Vorjahr in die Schlangengrube und bietet seit einigen Monaten mit der MateBook-Reihe eigene Laptops an. An die großen Fünf - HP, Lenovo, Dell, Acer und Apple - kam man im ersten Jahr noch nicht heran. Dennoch setzt man große Hoffnungen in den hart umkämpften Markt: Gemeinsam mit Smartphones, Tablets und Wearables sollen die Laptops dafür sorgen, dass die Consumer-Sparte von Huawei den Umsatz binnen weniger Jahre verdreifacht.

Huawei MateBook X Pro in Bildern

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Damit das gelingt, hat man sich ein prominentes Vorbild genommen: Apple. Bereits der Name MateBook verrät, dass man dem Konkurrenten aus Cupertino die Kundschaft abspenstig machen will. Dass das vor Huawei bereits andere Hersteller versucht haben - unter anderem Microsoft - stört die Chinesen offenbar nicht. Mit dem MateBook X Pro bringt man nun den bislang leistungsfähigsten Laptop des Herstellers auf den Markt. Mit großem Trackpad, flotter Hardware, fast rahmenlosem Display und einer ausklappbaren Webcam lockt man frustrierte macOS-Umsteiger. Die futurezone hat den neuen MacBook-Konkurrenten getestet.

Das Beste beider Welten

Das MateBook X Pro hat sich nicht nur beim Namen an Apples MacBook-Reihe orientiert. Das Design des Ultrabooks ähnelt jenem des MacBook Pro frappierend - selbst die Maße sind fast ident. Das MateBook ist aufgrund des größeren Bildschirms knapp fünf Millimeter breiter, dafür aber auch 40 Gramm leichter. Zudem hat Huawei deutlich mehr Bildschirm auf dem kleinen Platz untergebracht: Statt 13 Zoll misst das LTPS-Panel des Huawei MateBook X Pro 13,9 Zoll in der Diagonale.

© Bild: Michael Leitner

Bei der Verarbeitung muss man sich vor Apple nicht verstecken. Das Gehäuse besteht aus Aluminium, die Übergänge zwischen dem Gehäuse und der Abdeckung an der Unterseite sind fast nahtlos. Das Scharnier des Laptops lässt sich leicht mit einem Finger öffnen, bietet aber auch ausreichend Widerstand für die Touchscreen-Bedienung. Der Bildschirm wippt hierbei kaum nach. Der Öffnungswinkel ist auf knapp 120 Grad beschränkt - flaches Hinlegen oder gar Umdrehen, wie bei Lenovos Yoga-Geräten, ist hier nicht möglich.

Auf dem Display-Deckel prangt ein relativ dezentes Huawei-Logo, das ebenfalls in Silber gehalten ist. Abgesehen davon hält sich Huawei mit Branding erstaunlich zurück - dafür fehlt allerdings auch der Platz. Lediglich am schmalen Bildschirmrahmen ist in dezenter Schrift “Huawei” zu lesen. Von einem “rahmenlosen” Bildschirm lässt sich beim MateBook nicht sprechen, mit knapp fünf Millimetern ist man aber knapp dran. Ähnlich schmal ist lediglich der Rahmen um das InfinityEdge-Display des Dell XPS 13.

Wo ist die Webcam?

Laut Huawei nimmt der “FullView”-Bildschirm des MateBook X Pro 91 Prozent des Gehäusedeckels ein - ein Rekordwert, der bislang von keinem anderen Laptop erreicht wurde. Dafür greift man aber auch auf einen Trick zurück. Denn die Webcam, die meist im Bildschirmrahmen verbaut wird, wurde in der Tastatur versteckt. Diese ist jetzt zwischen den Funktionstasten F6 und F7 als unscheinbare Taste zu finden. Drückt man diese, klappt eine kleine Ein-Megapixel-Kamera aus. Einen ähnlichen Trick nutzte bereits Dell beim XPS 13, allerdings blieb die Webcam im Bildschirmrahmen verbaut. Sie wurde einfach unter statt über dem Bildschirm platziert. Huaweis Webcam-Trick ist clever und rief vor allem bei Freunden oftmals folgende Reaktion hervor: “Warum machen das nicht alle Hersteller so?”

© Bild: Michael Leitner

Ich fand die Antwort darauf rasch heraus: Die Perspektive ist eine Katastrophe. Verwendet man den Laptop normal auf dem Tisch, wird man stets von unten gefilmt. So muss man meist ein Stück nach hinten rücken, um zentriert im Bild zu sein. Zudem kann man beispielsweise während Videokonferenzen nur schwer mitschreiben, da die Hände beim Tippen stets das Kamerabild überdecken. Die Qualität der Kamera ist für Videokonferenzen ausreichend, allerdings gehen aufgrund der niedrigen Auflösung (ein Megapixel entspricht knapp einer 720p-Auflösung) Details verloren, Gesichter werden geradezu comichaft glatt dargestellt. Doch auch wenn die Idee der einklappbaren Webcam aus der Not heraus entstanden ist, hat sie positive Nebeneffekte. So kann man sich zumindest sicher sein, dass man nicht gefilmt wird - lediglich über das verbaute Mikrofon könnte man theoretisch noch belauscht werden.

Touchscreen vs. Touchpad

Apropos Tastatur: Hier hat sich Huawei glücklicherweise nicht an Apple orientiert. Obwohl der Hubweg ähnlich gering und die Tasten eher schmal ausfallen, hinterlässt die Tastatur einen deutlich besseren Eindruck, der Druckpunkt ist angenehm weich. Sie erinnert vielmehr an die MacBook-Pro-Generation vor den umstrittenen “Butterfly”-Tasten - die aus gutem Grund nach wie vor von Apple verkauft wird. Trotz der vergleichsweise schmalen Maße (üblicherweise 17 mal 17 Millimeter) lassen sich die starr verbauten Tasten gut und flott betätigen, sodass ähnlich rasches Tippen wie auf einer Desktop-Tastatur möglich ist. Die Hintergrundbeleuchtung bietet zwei Helligkeitsstufen, die auch bei Tageslicht gut erkennbar sind. 

© Bild: Michael Leitner

Das Touchpad, das mit zwölf mal 7,8 Zentimeter mehr als großzügig bemessen ist, gehört zu den besseren Vertretern unter Windows-Laptops. An die Präzision des MacBook-Pro-Touchpads reicht es dennoch nicht heran. Das ist allerdings weniger auf das Touchpad als auf Windows zurückzuführen, das Gesten bei weitem nicht so zuverlässig erkennt wie macOS. Zudem muss man vergleichsweise mehr Kraft beim Klicken aufwenden als beim MacBook Pro. Glücklicherweise ist man nicht so oft auf das Touchpad angewiesen wie bei MacBooks, da das MateBook X Pro auch über einen Touchscreen verfügt. Dieser erkennt die Eingaben präzise und zuverlässig. Ebenso gut gelungen ist der Fingerabdrucksensor, der dafür sorgen soll, dass Einschalten und Einloggen in einem Schritt absolviert werden können. Die Erkennung des Fingerabdrucks gelang stets ohne Probleme, hin und wieder wollte sich der Laptop aber beim ersten Tastendruck nicht einschalten lassen.

Solide spiegelnd

Huaweis 13,9 Zoll großer “FullView”-Bildschirm profitiert vor allem vom Design des Laptops, da das nahezu rahmenlose Design sofort die Blicke auf sich zieht. Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz kann das LTPS-LC-Panel vor allem mit hoher Helligkeit punkten, sodass der Bildschirminhalt auch im Freien gut ablesbar bleibt - trotz des stark spiegelnden Gorilla Glass. Hier sorgte lediglich die automatische Anpassung der Helligkeit durch Windows 10 für Ärger, sodass man diese meist manuell korrigieren musste. Die Blickwinkelabhängigkeit bereitet keinerlei Probleme, auch von der Seite betrachtet bleibt der Bildschirminhalt klar und ohne grobe Farbverfälschungen ablesbar.

Der Bildschirm setzt auf eine Auflösung von 3000 mal 2000 Pixel (260 ppi). Das ungewöhnliche Bildverhältnis von 3:2 ermöglicht es, zwei Fenster bequem nebeneinander zu verwenden. Besonders oft habe ich während der Testphase in Microsoft Word davon Gebrauch gemacht, um Dokumente mit Notizen nebenbei geöffnet zu lassen. Farbdarstellung und Kontrast machen ebenfalls einen guten Eindruck, laut Huawei deckt man den sRGB-Farbraum vollständig ab.

Auch für Games geeignet

Derzeit wird das MateBook X Pro nur in einer Konfiguration auf dem österreichischen Markt angeboten. Diese setzt auf einen Intel Core i5-8250U, acht Gigabyte Arbeitsspeicher, eine dezidierte Grafikkarte (Nvidia Geforce MX 150) sowie 256 Gigabyte an internem Speicher. Laut Huawei sei derzeit noch unklar, ob auch die besser ausgestattete Variante mit mehr Speicher (16 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte SSD) und i7-CPU auch in Österreich auf den Markt kommen wird. 

3DMark (Time Spy, v1.1): 907 Punkte
PCMark 10: 3363 Punkte
CrystalDiskMark (v6.0.0; sequenzielles Lesen/Schreiben): 2839,1/728 MB/s
CineBench R15 (OpenGL/CPU): 84,77 fps/573 cb

Die i5-Ausstattung ist aber ebenfalls mehr als ausreichend, auch für gelegentliches Zocken. “Age of Empires: Definitive Edition” lief mit einer Auflösung von 2560 mal 1600 Pixeln und hohen Details in einer annehmbaren Framerate von rund 25 fps, bei höheren Zoomstufen stieg die Bildrate auf bis zu 50 fps an. Größere Gegnermassen und die am weitesten entfernte Zoomstufe sorgten aber dafür, dass dieser Wert auf stotternde 12 fps einbrach. Deutlich besser schlug sich der Laptop, wo man bei einer Auflösung von 3000 mal 2000 Pixeln und mittleren Details rund 40 fps erreicht. Mit niedrigeren Auflösungen ließen sich problemlos auch flüssige 60 fps erreichen. Eine Gaming-Maschine darf man sich aber dennoch nicht erwarten.

Das scheitert schon allein am störenden Lüftergeräusch. Im Gegensatz zum MateBook X setzt die Pro-Variante auf aktive Lüftung. Obwohl die stromsparende U-Variante des Core i5 eine relativ geringe Verlustleistung hat, sorgt die dezidierte Grafikkarte für ausreichend Hitze, dass gelegentlich der verbaute Lüfter anspringt. Im Alltag passiert das kaum, bei anspruchsvollen Anwendungen, wie Spielen, hingegen schon. Der Lüfter ist zwar nicht sonderlich laut, erzeugte aber beim Testgerät ein besonders hochfrequentes Pfeifen, das sich nur mit Kopfhörern aushalten ließ. Leider beschränkte sich das nicht nur auf Videospiele, auch bei anderen, vermeintlich einfachen Aktivitäten wurde der Lüfter plötzlich aktiv. Das fiel vor allem kurz nach der Inbetriebnahme auf, als Windows 10 zahlreiche Updates im Hintergrund heruntergeladen und installiert hat. Während diesem Vorgang lief der Lüfter nahezu ununterbrochen auf der höchsten Stufe, obwohl die Temperatur der CPU und GPU auf einem unbedenklichen Niveau war.

Kann gewartet werden

Auch mehrere Firmware-Updates, die im Testzeitraum ausgeliefert wurden, brachten kaum Besserung. Grundsätzlich wäre das leichte Lüftergeräusch kein Problem, in leisen Umgebungen, beispielsweise Bibliotheken, kann man aber schnell zum Störenfried werden. Da sich die Heatpipes direkt unter der Tastatur befinden, konzentriert sich die Hitze auf diesen Bereich. Vor allem beim Gaming macht sich die Hitze bemerkbar, bereits nach 15 Minuten erreicht die Temperatur ein deutlich spürbares Niveau. Die Hände kann man sich dabei wohl kaum verbrennen, dennoch dürfte man davon ein wenig zu schwitzen beginnen.

© Bild: Michael Leitner

Zumindest der Bereich für die Handballen bleibt vergleichsweise kühl und bietet somit zumindest einen kurzzeitigen Rückzugsort. Auch die Unterseite erhitzt sich vergleichsweise nicht so stark, allerdings sollte man darauf achten, dass die Rückseite frei bleibt, damit der Lüfter die warme Luft nach draußen transportieren kann. 

Huawei verzichtet glücklicherweise darauf, das Gehäuse vollständig zu verkleben. Die Bodenplatte des Gehäuses lässt sich relativ einfach abnehmen, es müssen nur acht Torx-Schrauben entfernt werden. Der Arbeitsspeicher kann leider nicht getauscht werden, lediglich die SSD kann durch ein anderes Modell im M.2-Format ersetzt werden. Zumindest der Lüfter ist gut zugänglich, sodass dieser relativ einfach von Dreck befreit werden kann.

Gute Ausdauer

Das MateBook X Pro ist mit einem 57-Wh-Akku ausgestattet und damit auf einem ähnlichen Niveau wie das MacBook Pro 13 ohne Touch Bar (54,5 Wh). Auch bei der Laufzeit muss man sich vor dem US-Konkurrenten nicht verstecken. Im Test hielt es bei empfohlener Helligkeit, aktiver WLAN-Verbindung und geöffnetem Chrome-Browsern mit mehreren Tabs rund zehn Stunden durch, bei genügsamen Anwendungen, beispielsweise Microsoft Word, dürfte deutlich mehr möglich sein. Dank USB-PD lässt sich der Laptop aber auch - eine entsprechend leistungsfähige Powerbank vorausgesetzt - unterwegs laden. Das dauert jedoch deutlich länger als mit dem mitgelieferten 65-Watt-Netzteil. Hier dauerte ein vollständiger Ladevorgang rund zwei Stunden.

© Bild: Michael Leitner

Erfreulich ist zudem die Tatsache, dass das MateBook X Pro Apple um einen Anschluss übertrumpft. Neben den beiden USB-C-Schnittstellen (je einmal Thunderbolt 3 und USB Typ C Gen 1) und dem 3,5-mm-Klinkenanschluss befindet sich auch eine USB-3.0-Schnittstelle vom Typ A am Gehäuse. Damit bleibt zumindest genügsamen Nutzern der Kauf eines USB-C-Adapters erspart (der leider auch nicht im Lieferumfang des Testgeräts enthalten war). Huawei verkauft sein offizielles “MateDock 2” (je ein HDMI-, VGA-, USB-A- und USB-C-Anschluss) für rund 60 Euro.

An beiden Seiten sind je zwei Lautsprecher verbaut. Diese machten einen guten Eindruck im Test und überzeugten mit einer hohen Lautstärke sowie simulierten Raumklang dank Dolby-Atmos-Zertifizierung. Für die gelegentliche Wiedergabe von Filmen oder Musik sind die Lautsprecher mehr als ausreichend. Auch bei Videokonferenzen machten die Lautsprecher eine gute Figur und konnten mit klar verständlicher Sprache punkten.

Nervige Windows-Apps

Das MateBook X Pro wird mit Windows 10 Home Edition sowie einem einjährigen Office-365-Testabo ausgeliefert. Auf Bloatware wird weitestgehend verzichtet, lediglich auch die von Microsoft bei Neuinstallationen mitgelieferten Apps sind leider auch auf dem MateBook X Pro zu finden. Dazu zählen neben “Candy Crash Saga” auch “Disney Magic Kingdoms”, “March of Empires” sowie die offizielle “Xing”-App. Die Programme lassen sich aber problemlos deinstallieren. Huawei liefert lediglich seinen PC-Manager mit, der sich als durchaus hilfreich erweist. Dieser überprüft die Hardware auf mögliche Probleme (Details dazu verrät die App allerdings auch nicht) und sucht nach aktuellen Treiber-Updates. Zudem kann man - eine Huawei ID und App vorausgesetzt - die Internetverbindung des Smartphones für den Laptop freigeben.

Fazit

Quereinsteigern passieren gerne einmal Ausrutscher. Doch Huawei hat das seltene Kunststück hinbekommen, bereits mit seiner ersten Laptop-Generation im Spitzenfeld zu landen - auch vor dem großen Rivalen Apple. Denn während man mit den MacBook-Pro-Modellen zahlreiche Kompromisse eingehen muss, bietet das MateBook X Pro mehr als ausreichend Leistung für alle erdenklichen Aufgaben, auch Gaming. Lediglich die Geräuschkulisse trübt das Gesamtbild etwas, hier scheint aber eher fehlerhafte Firmware der Verursacher zu sein, denn die Temperaturen kamen nie einem bedenklichen Bereich nahe.

Das rahmenlose Design, die kompakten Maße sowie einige Features, wie ein Touchscreen, eine versenkbare Webcam sowie ein USB-A-Anschluss, machen das MateBook X Pro zu einer attraktiven und leistbaren MacBook-Alternative. Wer für unter 1500 Euro eine Alternative zum MacBook Pro sucht und auch ohne macOS leben kann, bekommt hier eine attraktive Option geboten. Dennoch landet Huawei nur knapp hinter Microsofts Surface-Reihe, die besser auf die Windows-Welt abgestimmt ist, und - zumindest im Fall vom Surface Book - einen Tick mehr Leistung bieten kann.

Das MateBook X Pro ist ab Mitte Juli in Grau und Silber erhältlich.

Modell:
Huawei MateBook X Pro
Maße und Gewicht:
304 x 217 x 14,6 mm;  1,33 Kilogramm
CPU:
Intel Core i5-8250U (Quad-Core, 3,4 GHz)
GPU:
Intel UHD 620/Nvidia Geforce MX150 (2 GB GDDR5)
RAM:
8 Gigabyte
Bildschirm:
13,9 Zoll LC-Bildschirm (LTPS, spiegelnd, 3000 x 2000 Bildpunkte, 3:2, 260 ppi)
Speicher:
256 Gigabyte SSD
Akku:
57,4 Wh
Sonstiges:
1 x USB 3.0 (1 x Typ A, 1 x Typ C), 1 x Thunderbolt 3 (USB-C), WLAN (802.11 a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.1, ausklappbare Kamera (1 Megapixel)
Preis:
1499 Euro (getestete Variante, UVP)