S26U
Samsung Galaxy S26 Ultra im Test: Da gibt’s nix zum Glotzen
Wie schon die Jahre zuvor, kommen Samsungs neue Smartphones der S-Reihe in 3 Varianten: S26, S26+ und S26 Ultra. Und wie schon die Jahre zuvor, fällt es schwer, Emotionen dafür zu haben: Denn es ist ein schmaler Grat zwischen „gewohnt gut“ und „fad“.
Heuer gibt es aber eine Ausnahme. Das S26 Ultra, die teuerste und größte Variante, hat eine Funktion, die man nicht nur stolz Freunden und Kollegen präsentiert, sondern über die man sich richtig freut: die „Datenschutzanzeige“.
Das klingt jetzt ziemlich langweilig – viele Menschen müssen ein Gähnen unterdrücken, wenn sie das Wort Datenschutz bloß lesen. Hinter dem reizlosen Begriff steckt aber etwas, das sowohl technisch beeindruckend ist als auch einen echten Mehrwert bietet.
Samsung Galaxy S26 Ultra
© Samsung
So funktioniert die Datenschutzanzeige
Wird die Datenschutzanzeige aktiviert (z.B. über das Icon im Kontrollzentrum), werden sofort die Betrachtungswinkel reduziert. Das heißt: Blickt man schräg auf das Display, egal ob von oben, unten, links oder rechts, sind die Inhalte deutlich schwieriger zu erkennen. Schielen also in Bus oder U-Bahn die Sitznachbarn oder Personen gegenüber auf den Bildschirm, sehen sie kaum etwas bis gar nichts.
links: © Gregor Gruber
rechts: © Gregor Gruber
Datenschutzanzeige
Links normal, rechts mit eingeschalteter Datenschutzanzeige
Solange man selbst frontal auf das Display schaut, merkt man davon kaum etwas. Lediglich die Helligkeit wirkt etwas reduziert. Anders sieht es aus, wenn man bei der Datenschutzanzeige zusätzlich „Maximaler Privatsphärenschutz“ aktiviert. Das Display wirkt dann so, als hätte es einen Grauschleier: Schwarz wird zu Grau, die Farben sind blasser. Fotos und Videos ansehen ist so kein Vergnügen mehr. Dafür wird aber die Sicht für Glotzer noch stärker beschränkt.
Wie sehr oder wenig einen der Extraschutz stört, muss man selbst ausprobieren. Ich habe es für mich so gelöst, dass ich in der U-Bahn prinzipiell die Datenschutzanzeige im Max-Modus aktiviert habe. Muss dann doch dringend ein Foto oder Video genauer angeschaut werden, deaktiviere ich die Datenschutzanzeige durch doppeltes Drücken auf die Standby-Taste und aktiviere sie nachher genauso wieder.
Praktisch ist, dass die Datenschutzanzeige auf Wunsch für manche Apps automatisch aktiviert wird. So kann man z. B. Signal immer im Schutz-Modus öffnen. Natürlich kann man dann trotzdem auf Wunsch (z. B. mit dem Tasten-Shortcut der Standby-Taste) den Schutz deaktivieren, um sich schnell ein geschicktes Foto genauer anzuschauen. Vergisst man den Schutz danach wieder einzuschalten, ist er automatisch aktiv, sobald das nächste Mal am Smartphone zur Signal-App gewechselt wird.
S26U in mehreren Farben
© Samsung
Mehr Einstellungen wünschenswert
Leider ist es nicht möglich einzustellen, dass nur bestimmte Apps im maximalen Schutz-Modus geöffnet werden und andere mit der regulären Datenschutzanzeige. Für die Banking-App hätte ich etwa immer gerne den Maximal-Schutz, für Instagram wäre die normale Variante besser, damit der Qualitätsverlust bei den Fotos und Videos geringer ist.
Immerhin lässt sich einschalten, dass bei PIN-, Passwort- oder Mustereingabe automatisch die Datenschutzanzeige anspringt. Das gilt aber nur für die Einstellungen, auf dem Sperrbildschirm und dem sicheren Ordner, also nicht, falls man in einer App oder im Chrome-Browser Logindaten eingibt. Auch Benachrichtigung-Pop-ups lassen sich gezielt schützen. Hat man das Smartphone aber oft am Schreibtisch oder auf der Couch neben sich liegen, verbaut man sich selbst die Sicht auf die Notifications. Bestimmte Widgets am Homescreen können leider nicht automatisch sichtgeschützt werden.
Vorsicht: Ein 100-prozentiger Schutz gegen Spechtler ist die Funktion nicht. Sitzt man z. B. im Bus und hinter einem steht jemand, kann der Betrachtungswinkel dieser Person eurem eigenen entsprechen. Der Blick über die Schulter kann also nach wie vor die Inhalte des S26U preisgeben.
Display
Es ist jedenfalls schwer beeindruckend, dass man jetzt auf Tastendruck etwas machen kann, wofür früher eine Sichtschutzfolie nötig war – die in den meisten Fällen permanent die Darstellungsqualität für einen selbst verschlechtert hat. Gänzlich spurenlos ist die Datenschutzanzeige aber nicht. Im direkten Vergleich mit einem ein Jahr altem S25 Ultra (dem Vorgängermodell) ist der Bildschirm des S26 Ultra etwas weniger farbkräftig.
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Zudem hat das S26U nicht ganz so stark den (positiven) Effekt, der es aussehen lässt, als würde das Display direkt im Glas integriert sein. Jetzt wirkt es eher wieder so wie vor ein paar Jahren, als man beim Betrachten gleich gemerkt hat, dass das Display unter dem Glas liegt (was ja auch tatsächlich so ist).
Außerdem ist beim S26U manchmal ein Pixelraster zu erkennen, wenn man genau hinschaut. Der dürfte mit den Antireflexionsschutz zu tun haben. Am deutlichsten ist der erkennbar, wenn am Display etwas in grauer Farbe angezeigt wird und Licht direkt auf den Bildschirm fällt. Es ist ein Fall von: „Wenn man es einmal gesehen hat, kann man es nicht ungesehen machen“ – weil man immer wieder unbewusst nach dem Raster sucht.
Viele User werden das vermutlich nicht bemerken und selbst dann: Das S26 Ultra hat immer noch ein großartiges Display. Und für das fantastische Feature der Datenschutzanzeige nehme ich gerne den minimalen Qualitätsverlust, im Vergleich zum S25U, in Kauf.
S25U (links) und S26U (rechts)
© Gregor Gruber
Die Verrundung ist komplett
Der Bildschirm ist 6,9 Zoll groß, wie beim Vorgängermodell. Damit bleibt das S26U insgesamt ein großes Gerät. Bei der einhändigen Bedienung muss man öfters umgreifen, da hilft es auch nicht, dass das heurige Ultra um 0,3 mm dünner ist. Leider ist es etwas rutschiger geworden, sowohl an der Rückseite als auch am Rahmen.
In der Höhe und Breite ist es um 0,8 und 0,5 mm gewachsen, was auf die schleichende Designänderung zurückzuführen ist. Bevor aus dem Note das Ultra wurde, war eines der Unterscheidungsmerkmale, dass die Ecken weniger abgerundet waren. Über die Jahre wurden die immer runder und beim S26U sind die jetzt genauso rund wie beim S26 und S26+. Schade, als Note-User der frühen Stunde mochte ich diesen kleinen, aber feinen Wink zu den Wurzeln.
Die Verrundung ist komplett: S25U (links) und S26U (rechts)
© Gregor Gruber
S Pen
Die runderen Ecken haben Einfluss auf etwas anderes, das seit dem Note Bestand hat: der S Pen. Damit der Stift weiterhin in die linke, untere (jetzt rundere) Ecke passt, ist er etwas schlanker. Weil das Ende angepasst an den kurvigen Rahmen ist, kann er nur noch mit der Taste nach oben ausgerichtet ins Gehäuse gesteckt werden.
Dass der S Pen jetzt etwas dünner ist, wirkt sich nicht besonders negativ aus. Der Stift ist ohnehin zu klein, um seriös damit zu zeichnen oder handschriftliche Notizen zu machen. Zum Herumkritzeln, oder um präziser Texte zu markieren, reicht er.
S Pen von S25U (oben) und S26U (unten)
© Gregor Gruber
Überall KI
Beim S Pen wird Samsungs Drang sichtbar, überall KI einzubauen. So kann man über das Stiftmenü etwa „AI Select“ auswählen. Damit markiert man eine Sektion am Bildschirm und kann diese Übersetzen oder Text daraus kopieren. Klingt vertraut? Ja, weil das schon seit Jahren mit Circle to Search geht (Home-Taste gedrückt lassen) – der Stift liefert hier keinen Mehrwert.
Dass man im „Creative Studio” aus S-Pen-Kritzeleien und Prompts Sticker oder Hintergrundbilder erstellen kann, mit KI-Hilfe, ist eine Spielerei, die man wahrscheinlich einmal ausprobiert und dann schnell wieder vergisst. Das Kritzeln oder Prompten (maximal 100 Zeichen erlaubt), um Fotos mit KI zu bearbeiten, liefert schlechtere Resultate, als wenn man Googles Gemini verwendet.
Das Ergebnis nach dem Prompt: "Füge eine Straßenbahn der Wiener Linien hinzu, die auf den Schienen fährt."
© Gregor Gruber / Samsung Galaxy AI
Stichwort Gemini: Googles KI ist vorinstalliert am S26U. Genauso wie Perplexity, Samsungs Sprachassistent Bixby und natürlich Samsung Galaxy AI. Im Regelfall ist es so: Bixby wird per Sprache oder Chat gefragt, wenn man Alltagshilfe braucht, wie etwa den Wecker oder eine Erinnerung stellen.
Weiß Bixby nicht weiter, wird die Frage an Perplexity gereicht, aber die Antwort im selben Chatfenster angezeigt. Gemini ist für Circle-to-Search zuständig. Galaxy AI kommt für die KI-unterstützten Bildfunktionen zum Einsatz, wie für das Prompten von Fotos und das Umwandeln von Kritzeleien in KI-generierte Bilder.
So sieht es aus, wenn Bixby das Beantworten der Frage Perplexity überlässt.
© Screenshot futurezone
Hoffentlich streamlined Samsung das Ganze in Zukunft. Denn es wirkt umständlich, von einer KI zu einer anderen weitergeleitet zu werden, obwohl ohnehin KI Nummer 3, die für etwas anderes vorinstalliert ist, dasselbe machen könnte. Immerhin wird man nicht genötigt, alles oder überhaupt etwas von diesen KI-Funktionen zu nutzen.
Das beste neue Software-Feature, das auch in den anderen S26-Modellen zu finden ist, ist der Finder. Öffnet man die App-Liste, ist unten ein Suchfeld eingeblendet. Das durchsucht so ziemlich alles: Kontakte, Kalendereinträge, Eigene Dateien, Fotos (inklusive Texterkennung), Einstellungen, E-Mails, Play Store, YouTube, Spotify, usw.
Link das S25U mit der alten Suchfunktion am unteren Bildschirmrand, rechts das S26U mit dem neuen Finder
© Gregor Gruber
Die Kameras
Optisch ist das S26U am leichtesten vom Vorgänger zu unterscheiden, wenn man sich die Rückseite ansieht. Die 3 großen Kameralinsen sind jetzt nämlich zusätzlich auf einem Sockel montiert. Das ist nicht nur optisch „herausfordernd“, sondern macht das Smartphone sehr instabil und wackelig, wenn man es bedient, während es am Tisch liegt. Und falls man meint, dass man das Handy sowieso in der Hand hat und deshalb die Tischwackelei wurscht ist: Manche Leute haben Bürojobs, bei denen man 8 bis 10 Stunden pro Tag am Schreibtisch sitzt und da liegt das Smartphone dann eben auf jenem.
S25U (links) und S26U (rechts)
© Gregor Gruber
Das Kamera-Setup ist identisch mit dem des S25U: Weit, Haupt, 3x Zoom, 5x Zoom. Die Haupt- und 5x-Zoom-Kamera sind etwas lichtstärker geworden. Das heißt: Fotografiert man in Situationen mit wenig Licht, sollte eine kürzere Belichtungszeit bzw. weniger ISO-Wert (und damit weniger Bildrauschen) nötig sein. Außerdem hat Samsung die Bildverarbeitung verbessert, sodass bei Nachtaufnahmen ebenso weniger Bildrauschen zu sehen ist.
Merkt man als User was davon? Nur, wenn man den direkten Vergleich zum S25U hat. Ansonsten sehen die Fotos und Videos sehr gut aus, so wie man es vom Ultra seit Jahren gewohnt ist. Bei der Hauptkamera gibt es kaum etwas auszusetzen: Schärfe und Details sind ausgezeichnet. Will man meckern, dann, dass die Klarheit durch die Bildverarbeitung fast schon zu hoch ist. Bei gutem Licht tendieren manche Aufnahmen dazu, steril auszusehen. Das ist nichts schlechtes, lediglich Geschmackssache.
Fürs Filmen ist der Modus „Superstabil mit horizontaler Sperre“ neu. Dieser softwareseitige Stabilisator simuliert einen Gimbal. Das funktioniert überraschend gut. Selbst, wenn man das S26U wild herumwirbelt und im Hochformat seitlich hält (oder auf den Kopf dreht), bleibt das Video richtig ausgerichtet. Im Video ist dann lediglich ein kurzes Verschwimmen zu erkennen. Allerdings funktioniert der Modus nur bei ausreichend Licht und nur in QHD. Wer nachts und/oder mit 4K stabil filmen will, braucht nach wie vor einen Gimbal – oder ein ruhiges Händchen.
S26U Kameras
© Gregor Gruber
Leistung
Der Snapdragon 8 Elite Prozessor aus dem Vorjahr ist jetzt ein Snapdragon 8 Elite Gen 5. Was das heißt: Bessere Benchmark-Ergebnisse. Für den Alltagsbetrieb ändert sich nichts: Das S26 Ultra performt, ohne Schwächen zu zeigen. Wer trotzdem nach mehr Leistung giert, muss das 1-TB-Modell nehmen, das hat nämlich als Einziges 16 GB RAM statt 12 GB RAM.
Hat man vor, viele Videos am Stück in 4K oder 8K zu filmen, oder ist faul beim Ausmisten von Altlasten (die man deshalb seit 6 Jahren von Handy zu Handy mit überträgt), sollte man die Finger vom günstigsten S26U lassen: Das hat nämlich nur 256 GB Speicher. Sinnvoller wäre zumindest die 512-GB-Variante, denn einen MicroSD-Slot, um den Speicher zu erweitern, gibt es beim S26U nicht.
Galaxy S26 Ultra: Technische Daten
- Gehäuse:
- Maße: 163,6 x 78,1 x 7,9 mm.
- Gewicht: 214 g.
- Material: Rahmen aus Aluminium, IP68-zertifiziert (wasser- und staubresistent).
- Integrierter S Pen.
- Display:
- 6,9 Zoll QHD+ Dynamic AMOLED 2X (3.120 x 1.440 Pixel), 500 ppi.
- Adaptive Bildwiederholrate von 1–120 Hz und Vision Booster.
- Besonderheit: Integriertes Privacy Display, das per Knopfdruck Blicke von der Seite blockiert.
- Schutz durch Corning Gorilla Glass Armor 2 (Vorderseite).
- Leistung:
- Prozessor: Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5.
- Speicher: 12 GB oder 16 GB RAM.
- Interner Speicher: Wahlweise 256 GB, 512 GB oder 1 TB.
- Kamerasystem (Quad-Kamera):
- Hauptkamera: 200 MP Weitwinkel mit F1.4 Blende.
- Teleobjektiv 1: 50 MP mit 5x optischem Zoom (F2.9).
- Teleobjektiv 2: 10 MP mit 3x optischem Zoom (F2.4).
- Ultra-Weitwinkel: 50 MP (F1.9).
- Frontkamera: 12 MP (F2.2).
- Akku & Laden:
- Kapazität: 5.000 mAh.
- Laden: Unterstützt 60 W kabelgebundenes Super-Schnellladen und 25 W induktives Laden.
- Neue Vapor Chamber Kühlung für bessere Wärmeableitung.
- Software & Konnektivität:
- Betriebssystem: Android 16.0 mit One UI 8.5.
- Verbindungen: Bluetooth 6.0, Wi-Fi 7.
- Galaxy AI: Neue Funktionen wie Circle to Search 3.0 (ohne Einkreisen), Now Bar und Now Nudge.
- Preis:
- Galaxy S26 Ultra (12+256 GB): 1.449 Euro
- Galaxy S26 Ultra (12+512 GB): 1.649 Euro
- Galaxy S26 Ultra (16+1 TB): 1.949 Euro
Akkulaufzeit
Der Akku ist mit 5.000 mAh gleich groß wie beim Vorjahresmodell und auch die Laufzeit ist vergleichbar. Verzichtet man auf Gaming und exzessives Fotografieren und Filmen, reicht der Akku sogar für 2 Tage. Und selbst wenn nicht auf leistungshungrige Anwendungen verzichtet, wird man den Tag oft mit komfortablen 20 bis 30 Prozent Restladung beenden können.
Magnete, um Wireless-Ladegeräte oder Powerbanks im Stil von Apples MagSafe oder Googles Pixelsnap zu verwenden, gibt es im S26U nicht. Will man das Nachrüsten, muss man eine entsprechende Schutzhülle nutzen. Offizielle Modelle gibt es von Samsung ab 49,90 Euro, von Drittanbietern auf Amazon ab 10 Euro.
Schutzhülle für das S26U mit Magnet von Samsung
© Samsung
Fazit
Die Datenschutzanzeige ist nicht nur das beste neue Feature von Samsung seit Langem, sondern generell in der mittlerweile verschlafenen Smartphone-Welt. Endlich tut sich mal wieder was in der innovationsarm gewordenen Handybranche und dann sogar mit einer Funktion, die man tatsächlich brauchen kann und die nicht bloß eine Spielerei ist.
Reicht das, um mindestens 1.449 Euro für ein Galaxy S26 Ultra zu investieren? Wenn man bereits ein S25U hat und nicht jedes Mal mit den Zähnen knirscht, wenn man bemerkt, dass in der Straßenbahn wieder jemand aufs eigene Handy schielt: Nein. Denn die Chance ist sehr hoch, dass auch das S27U (und vielleicht S27 und S27+) im nächsten Jahr dieses Feature haben wird. Und kaum jemand braucht jedes Jahr ein neues Smartphone.
Hat man aber bereits ein S24 oder S24+ und den Umstieg zur S26-Serie geplant, ist das Feature ein sehr guter Grund, um zum Ultra aufzurüsten. Dasselbe gilt, wenn man bisher Android-Smartphones im hochpreisigen Segment von anderen Herstellern genutzt hat und einen Wechsel zu Samsung in Erwägung zieht. Wenn man heuer ein Gerät aus der S26-Serie haben will, sollte man nur zum Ultra greifen – das normale S26 (ab 999 Euro) und S26+ (ab 1.249 Euro) sind aus dem Rennen.
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