© Martin Stepanek

Bildung
01/26/2012

US-Schulen bestellen 27.000 Chromebooks

Google hat mit drei US-Schulbezirken ein Abkommen ausgehandelt, wonach tausende Geräte in den nächsten Monaten ausgeliefert und eingesetzt werden sollen.

Google will seine Chromebooks vermehrt in den Bildungsbereich einbringen. „Wir haben hunderte Schulen in 41 US-Staaten, wo mindestens ein Klassenzimmer mit einem Chromebook ausgestattet ist“, erklärt Rajen Shet, die bei Google für den Chromebook-Einsatz in Schulen und Unternehmen verantwortlich ist. Ein Schulbezirk im US-Bundesstaat South Carolina hat im Rahmen der aktuellen Aktion alleine 19.000 Geräte bestellt, wie CNET berichtet. Finanzielle Details des Deals wurden nicht genannt.

Viele der Schulen hoffen, in Zukunft jeden Schüler mit einem Chromebook ausstatten zu können. Laut einzelnen Lehrkräften sind Tablets bei den Schülern zwar beliebter,  Notebooks eignen sich aber besser für das Arbeiten. Shet streicht besonders hervor, dass sich die Geräte selbstständig und kostenlos aktualisieren: "Viele Schulen arbeiten aus finanziellen Gründen mit Betriebssystemen, die fünf oder sogar zehn Jahre alt sind. Chromebooks aktualisieren sich automatisch und werden dadurch immer besser."

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