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Telekommunikation
01/29/2015

Auktion von US-Mobilfunkfrequenzen bringt 45 Mrd. Dollar

Der Erlös der Auktion fällt damit wesentlich höher aus als erwartet. Die Höchstbietenden werden allerdings erst bekannt gegeben.

Eine Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen in den USA unter Beteiligung der Telekom-Tochter T-Mobile US hat die Rekordsumme von 44,9 Milliarden Dollar eingebracht. Das teilte die US-Regulierungsbehörde FCC am Donnerstag zum Ende der Auktion mit. Die Gewinner sollen in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden. Experten hatten mit einem deutlich niedrigeren Betrag gerechnet.

Die FCC hatte die Versteigerung des AWS-3-Spektrums Mitte November eröffnet. Die Frequenzen wurden früher von Bundesbehörden verwendet und sollen nun genutzt werden, um den steigenden Bedarf nach Bandbreite zu decken. Neben T-Mobile US haben Verizon Communications, AT&T und Dish Gebote abgegeben.