Server-Sicherheit
04/29/2011

Google: Videoblick ins Rechenzentrum

Augenscanner, Wachteams und Festplatten-Vernichtung: Mit einem Promo-Video will Google zeigen, wie sicher ihre Rechenzentren sind.

Die jüngsten Ereignisse lassen zurecht Zweifel daran aufkommen, wie sicher Daten bei Großunternehmen sind. Sony hat sich Daten von 77 Millionen Kunden des PlayStation Networks stehlen lassen und der Ausfall von Amazons Cloud Service sorgte dafür, dass einige Daten unwiderruflich gelöscht wurden. Mit einem Werbevideo versucht Google seinen Geschäftskunden zu zeigen, dass die eigenen Rechenzentren sicher sind.

Das Gelände wird rund um die Uhr von einem Google-eigenen Sicherheitsdienst überwacht. Führungen, Fotografieren und Filmen sind überlicherweise nicht erlaubt. Zum Betreten des Gebäudes und der Server-Räume ist eine Kombination aus Augenscanner und Ausweis nötig. Sowohl das Außengelände als auch die Innenräumen werden rund um die Uhr per Video überwacht und analysiert.

Um einen Hardware-Ausfall zu verhindern, werden Festplatten in regelmäßigen Abständen ausgetauscht. Die alten Platten werden erst mit einem Stempel gelocht und danach geschreddert. Im Falle eines Brandes kann die Feuerlösch-Anlage gezielt gesteuert werden, um nicht mehr Server als nötig unter Wasser zu setzen.

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