© REUTERS / ALY SONG

B2B
06/10/2020

Honda musste wegen Cyberattacke Produktion einstellen

Der japanische Autohersteller wurde Opfer einer Ransomware-Attacke. Weltweit mussten Fabriken stillgelegt werden.

Auch der Kundenservice und Finanzdienstleistungen des Unternehmens mussten vorübergehend geschlossen werden, berichtet The Verge. Hinweise darauf, dass personenbezogene Daten von dem Angriff betroffen seien, gebe es derzeit keine, heißt es in einer Mitteilung von Honda. Betroffen seien Honda-Werke außerhalb Japans gewesen. Die Produktion sei in den meisten Fabriken wieder aufgenommen worden.

"Großer Ransomware-Angriff"

Von dem Angriff sollen die internen Server des Konzerns betroffen gewesen sein, auf denen sich offenbar Schadsoftware ausbreitete. Honda sprach von einem "großen Ransomware-Angriff". Der Zugriff auf interne Systeme soll nicht möglich gewesen sein.

Vermutet wird, dass Honda mit der Ransomware Snake angegriffen wurde, die Dateien verschlüsselt und erst gegen Zahlung von "Lösegeld" wieder freigibt.

Nicht das erste Mal

Wie ZDNet berichtet, ist es bei Honda nicht der erste Produktionsausfall nach einem Cyberangriff. Bereits 2017 legte die Erpresser-Software WannaCry die Produktion bei dem Autohersteller vorübergehend lahm.

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