B2B
03.03.2011

Paysafecard profitiert von Online-Games

Der österreichische Online-Zahlungsmittelanbieter konnte sein Geschäft im Jahr 2010 dank der Einbindung bei Facebook um 40 Prozent steigern.

Der Online-Zahlungsmittelanbieter hat 2010 sein Geschäft um 40 Prozent gesteigert, mit dem Kernprodukt wurden im vergangenen Jahr 35 Millionen Transaktionen getätigt, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die „Produktfamilie“ hat sich im vergangenen Jahr mit einer nicht mehr wiederaufladbaren Geschenkkarte vergrößert.

Die Unternehmensgruppe hat sich auf 145 Mitarbeiter vergrößert, in den USA (paysafecard.com USA Inc.) und in Mexiko (paysafecard.com México S.A. de C.V.) sind Niederlassungen gegründet worden.

„Mit dem Produkt paysafecard haben wir uns in Europa zum führenden Anbieter von Prepaid-Online-Zahlungsmitteln entwickelt und uns speziell im Bereich Online-Games fest etabliert“, erklärte Vorstandschef Michael Müller. Online-Spiele wiesen „nach wie vor ein beeindruckendes Wachstum auf“.

Integration bei Facebook Credits
paysafecard ist 2010 bei Facebook Credits, der virtuellen Währung für viele Spiele und Anwendungen bei Facebook, integriert worden. paysafecard ist weiters bei zwei weiteren Unternehmen im Computer-Spiele-Bereich verfügbar: Steam und Riot Games. Bei Steam finden Online-Gamer über 1.200 Spiele für PC und Mac.

Die Online-Bezahlkarte ist derzeit in 27 Ländern bei mehr als 300.000 Verkaufsstellen erhältlich und wird bei 3.500 Seiten im Internet akzeptiert.